Die Ausstellung „Nature Never Loses” im Museum Tinguely in Basel beleuchtet sechs Jahrzehnte des visionären und sich jeglicher Kategorisierung verweigernden Œuvres des 1942 in San Francisco geborenen Künstlers Carl Cheng, der heute in Santa Monica lebt und arbeitet.
Die Ausstellung in der Österreichischen Nationalbibliothek widmet sich der Entwicklung der Gesundheitsversorgung von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert und legt dabei einen besonderen Fokus auf Wien.
In der Ausstellung der Graphischen Sammlung ETH Zürich steht die Beziehung zwischen Mensch und Vulkan im Mittelpunkt. Vulkan-Darstellungen aus verschiedenen Jahrhunderten werden durch Bilder der mythologischen Figur Vulkan ergänzt. So ist ein lebendiges Kaleidoskop entstanden, das aufzeigt, wie sich die Erforschung, Vorstellung und Wahrnehmung von Vulkanen im Laufe der Jahrhunderte verändert hat.
Sie sind weich, schnurren und reagieren auf Berührung und Ansprache. Das sind die zehn Robotermeerschweinchen des ersten elektronischen Streichelzoos im Foyer des Zentrums für Kunst und Medien Karlsruhe (ZKM).
Andrin Winteler ist Träger des Manor Kunstpreises Schaffhausen 2025, der zu den wichtigsten Förderpreisen für das junge, zeitgenössische Kunstschaffen in der Schweiz zählt und in Schaffhausen bereits zum 21. Mal vergeben wurde
Im Kunstforum Montafon haben Gegenüberstellungen eine lange Tradition. Sie bieten den Künstler:innen eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich neu zu definieren und zu positionieren.
Anlässlich der Bauernkriege präsentieren das Vorarlberg Museum und das Kunsthaus Bregenz zwei Bauernsäulen. Albrecht Dürer begegnet Marko Lehanka im Atrium des Vorarlberg Museums.
Claudia Pagès Rabal ist bildende Künstlerin und Schriftstellerin. In ihren Videoinstallationen, Performances, Skulpturen und Zeichnungen thematisiert sie häufig die Geschichte der Iberischen Halbinsel, globale Migrationsbewegungen, territoriale Aneignung oder die kulturelle Vielfalt und Durchmischung der Mittelmeerregion.
Was hat der Abriss des von René Benko geplanten Luxuskaufhauses „Lamarr“ in der Wiener Mariahilfer Straße mit der Aktion „Hunger auf Kunst und Kultur“ zu tun? Die Wiener Künstlerin Cäcilia Brown und Martina Feurstein, die Obfrau des Theaters Kosmos, haben aus dem Abrissmaterial des ehemaligen Prestigeobjekts außergewöhnliche Topfuntersetzer gemacht, die den Namen „Betongold“ tragen.