Schlangestehen musste ich Anfang Juni vor dem Österreichischen Pavillon in den Giardini der Biennale di Venezia nicht mehr, und ich hatte an diesem Sonntag Glück, hörte Florentina Holzinger höchstpersönlich die Glocke schlagen, sah wie sie im gefluteten Ausstellungsraum mit dem Jetski die Wellen hochschlagen ließ und die überdimensionale – den Pavillon durchbohrende – Wetterfahne hochkletterte.