In ihrem zugleich spielerischen wie formal präzisen Werk setzt sich Iman Issa mit den grundlegenden Fragen der Kunst auseinander: Was ist ein Kunstwerk? Wie verhält sich ein Objekt oder ein Bild zu den Belangen seiner Zeit? Welche Rolle kommt Künstler:innen in ihrer jeweiligen Gegenwart zu?
Das Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien widmet Helmut Lang die erste umfassende Ausstellung seines Œuvres. Ausgehend vom größten und einzigen offiziellen Archiv seines Werks, das seit 2011 Teil der MAK-Sammlung ist, bietet die Ausstellung einen tiefgehenden und einzigartigen Einblick in Langs Denkweise und seinen kreativen Prozess.
Noch bis zum 20. Dezember präsentiert die Galerie Quadrart in Dornbirn die Ausstellung „Auf Einladung #14”. Unter dem Titel „Ursprung...?!” werden diesmal Arbeiten von Birgit Pleschberger, Albrecht Zauner und Ch. Lingg gezeigt.
Was ist der Wert eines Tropfens Milch? Was kostet eine Zwiebel? Was bedeutet Hunger? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die peruanische Künstlerin Daniela Ortiz in ihrer neuen Einzelausstellung in der Schweiz.
Die Ausstellung „Nature Never Loses” im Museum Tinguely in Basel beleuchtet sechs Jahrzehnte des visionären und sich jeglicher Kategorisierung verweigernden Œuvres des 1942 in San Francisco geborenen Künstlers Carl Cheng, der heute in Santa Monica lebt und arbeitet.
Die Ausstellung in der Österreichischen Nationalbibliothek widmet sich der Entwicklung der Gesundheitsversorgung von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert und legt dabei einen besonderen Fokus auf Wien.
Die Bregenzer Sylvia Janschek Art Gallery zeigt zum Ausklang des Jahres im Rahmen einer Weihnachtsausstellung Werke von Künstler:innen der Galerie. Zu sehen sind etwa Beispiele aus der Serie „Candycars“ der in Ravensburg und auf Mallorca lebenden und arbeitenden Künstlern Eva Gieselberg.
In der Ausstellung der Graphischen Sammlung ETH Zürich steht die Beziehung zwischen Mensch und Vulkan im Mittelpunkt. Vulkan-Darstellungen aus verschiedenen Jahrhunderten werden durch Bilder der mythologischen Figur Vulkan ergänzt. So ist ein lebendiges Kaleidoskop entstanden, das aufzeigt, wie sich die Erforschung, Vorstellung und Wahrnehmung von Vulkanen im Laufe der Jahrhunderte verändert hat.