Die künstlerische Praxis von Oliver Laric bewegt sich seit den frühen 2000er Jahren an der Schnittstelle von Video, Skulptur, digitalen Medien und Archivarbeit. Dabei geht es weniger um die Vorstellung eines autonomen Werks als vielmehr um die Frage, wie Bilder, Objekte und Informationen zirkulieren, transformiert und neu codiert werden.