Michelle Piergoelam zählt zu den prägnanten Stimmen einer jungen Generation von Fotograf:innen. Sie begreifen Geschichte nicht als abgeschlossene Erzählung, sondern als dynamischen Prozess, der von Erinnerungskultur, kollektivem Gedächtnis und dem Akt des Neu-Erzählens getragen wird. Für ihre Arbeit wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet.