Mit ihren konzeptuellen Fotografien und experimentellen Kurzfilmen hat sich Friedl Kubelka, die seit 2009 unter dem Namen Friedl vom Gröller arbeitet, international einen Namen gemacht. Weniger bekannt ist jedoch, dass sie seit Beginn ihres künstlerischen Schaffens um 1970 auch zeichnet und malt.
„Skin to Skin“ ist Sandra Mujingas erste Museumspräsentation in Österreich. Die norwegische Künstlerin bespielt den zentralen Ausstellungsraum des Belvedere 21 in Wien mit einer raumgreifenden Installation aus Skulptur, Sound und Spiegelung. Wiederholung wird hier zur künstlerischen Strategie, um (Un)Sichtbarkeit, Gemeinschaft und Transformation auszuloten
Die große Werkschau von Ashley Hans Scheirl im Belvedere 21 spannt einen Bogen von den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart und zeigt neue, speziell für die Ausstellung produzierte Arbeiten.
Fritz Wotruba (1907–75) war eine der prägendsten Figuren der österreichischen Kunst- und Kulturlandschaft der Nachkriegszeit. Er hatte eine überaus internationale Karriere. Diese steht in der Ausstellung im Belveder 21 in Wien erstmals im Mittelpunkt.
In seiner Ausstellung „Limited Company“ im Belvedere 21 inszeniert Jonathan Monk einen kontinuierlichen Dialog zwischen Kunstgeschichte, Raum und persönlicher Erinnerung. Ein insgesamt 35 Meter langer bedruckter Vorhang bildet den Ausgangspunkt für eine sich ständig verändernde Erzählung.
Das Belvedere 21 zeigt die erste große institutionelle Personale von Maria Hahnenkamp. Die bemerkenswerte österreichische Künstlerin widersetzt sich mit radikaler Konsequenz und subtiler Subversion den Mechanismen einer beschleunigten und oberflächlichen Bildproduktion und eröffnet neue Perspektiven des Sehens und Denkens.
Als zentraler Protagonist der Gegenwartskunst hat Hans Haacke das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft neu definiert und Generationen von Künstler:innen geprägt. Dabei ist sein Werk von anhaltender Aktualität und Relevanz für die heutige Lebenswelt.
Chetwynd ist bekannt für eine vielseitige künstlerische Praxis: Mit Collagen, Objekten, Installationen, Filmen, Malereien und vor allem absurd-humorvoll anmutenden Performances bespielt Chetwynd weltweit Ausstellungsräume.
Kazuko Miyamoto ist eine wichtige Protagonistin der Kunstszene der New Yorker Lower East Side, die ihre japanische Herkunft mit westlichen Kunstpraktiken in Verbindung setzt und so die Grenzen der Minimal Art erweitert.
Den Œuvres von Friedrich Kiesler (1890–1965) und Walter Pichler (1936–2012) liegen bei aller Unterschiedlichkeit ähnliche Fragestellungen zugrunde, die um den Menschen und seinen Lebensraum kreisen. Die visionären raumplastischen Ideen beider Künstler-Architekten verdanken sich der Freiheit ihres disziplinenübergreifenden Denkens und Gestaltens.