Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums lädt die Schubertiade zu einem besonderen Auftakt: der Rekonstruktion des Programmes der ersten Schubertiade 1976. Dabei wird vom 29. April bis 3.
Am 27. November 2025 eröffnen die Bregenzer Meisterkonzerte ihre neue Saison. Unter der Leitung von Philippe Herreweghe gestalten das Orchestre des Champs-Élysées und das Collegium Vocale Gent den feierlichen Auftakt im Festspielhaus Bregenz.
Vom 12. bis 15. November zeigt sich Bludenz mit zahlreichen musikalischen Höhepunkten während des größten Jazz-Festivals im Süden Vorarlberg!
Eröffnungskonzert: LYLIT – „her“
Mittwoch, 12.
Talkshow zu den Montforter Zwischentönen: Zuversicht Musikalische Kostproben, Interviews und ein lebendiger Blick hinter die Kulissen des Zwischentöne-Programms 2025: Das gibt es am Donnerstag, 6. November, um 19 Uhr im Montforthaus Feldkirch beim beliebten Gruß aus der Küche. Der Eintritt ist frei – alle sind eingeladen!
Am Sonntagnachmittag, dem 21.09.2025 um 17 Uhr, stehen im Rahmen der Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik vor der Pause fünf neue Stücke der Teilnehmer:innen der internationalen Kompositionsmeisterklasse mit Elena Rykova auf dem Programm.
Im Rahmen der Bludenzer Tage zeitgemäßer Musik präsentieren die Schlagwerker:innen Kaja Farszky und Manuel Alcaraz Clemente am Freitagabend, den 19. September 2025, um 20 Uhr „Music for two Suitcases“.
Das „Eröffnungskonzert“ der Bludenzer Tage zeitgemässer Musik am 18. September 2025 um 20 Uhr wird auf Wunsch von allerArt besonders intim: Es startet nicht nur mit einer Komposition der neuen Intendantin, sondern bringt mit dem Wiener Black Page Orchestra ein Ensemble nach Bludenz, mit dem sie eine langjährige, intensive Zusammenarbeit verbindet.
Maria Stuart und Elisabeth, historisch schicksalsverwoben, in Gaetano Donizettis Oper als psychologisches Doppelportrait zweier starker Frauen gezeichnet, finden in der atemberaubenden Inszenierung von Ulrich Rasche und dem hervorragenden Duo Lisette Oropesa / Kate Lindsey eine Darstellung mit dramatischer Wucht.
Die wahrhaft große Oper bei den Bregenzer Festspielen wird im Festspielhaus gegeben. Diesmal George Enescus monumentales Werk Œdipe, das in der Inszenierung von Andreas Kriegenburg als eindrückliche, psychologisch hochkomplexe Geschichte erzählt wird, die unter der Leitung des finnischen Stardirigenten Hannu Lintu in wunderbarer Musik verschmilzt.
Eine Sternstunde erlebte das Publikum zur Eröffnung des Carinthischen Sommer nicht nur mit der Uraufführung von HK Grubers FINTango, der Komponist und Dirigent übernahm auch kurzfristig den Gesangspart bei seinem legendären Pandämonium „Frankenstein!!“. Dass der Bariton Georg Nigl ausgefallen ist, trug insofern dazu bei, dass wir diese witzig-gruselige Vertonung von H.C.