Mit leuchtenden Kontrasten, vibrierenden Farbflächen und radikaler Ausdruckskraft schuf Kirchner eine Bildsprache, die bis heute begeistert – das Publikum ebenso wie die Wissenschaft. Das Kirchner Museum Davos widmet dem Medium Farbe eine besondere Ausstellung und folgt der Spur der Farbe von Kirchners Leinwand bis ins Labor – vom Pigment bis zur Wirkung auf der Netzhaut.
Für den Kunstraum Innsbruck hat Melanie Gandyra eine dichte, atmosphärisch aufgeladene Raumgestaltung entwickelt, die den Projektraum in eine vielschichtige visuelle Erzählung verwandelt.
Der Raum bestimmt unsere Position, unsere Bewegung und unsere Wahrnehmung. Als Betrachter erleben wir Kunst nie losgelöst vom Raum, sondern immer im Raum. Unter dem Titel „Between & Beyond” präsentiert die Sammlung Moderne Kunst in der Pinakothek der Moderne Werke aus dem eigenen Bestand, die sich mit der ästhetischen und gesellschaftlichen Wahrnehmung von Raum auseinandersetzen.
Heliane Wiesauer-Reiterer arbeitet als Malerin, Grafikerin, Fotografin und Bildhauerin. Ihre Formate reichen von kleinen Stücken bis zu monumentalen Arbeiten und ihre Arbeitsweise kann sowohl in groß angelegten Serien als auch in Einzelstücken münden.
Gespenstische Wesen spuken in digitalen Bildern: Algorithmische Gestalten lauern in fotorealistischen Computerspielen, rätselhafte Wesen nisten in Datensätzen und durch KI-Prompts treten geisterhafte Figuren zutage.
Mit der Veröffentlichung seines Bildbandes „Photographien 2000 – 2025“ legt der Vorarlberger Fotograf Manfred Schlatter ein beeindruckendes Vierteljahrhundert visueller Spurensuche vor.
Eine vom Atelier Walter Angonese an der USI in Mendrisio konzipierte Ausstellung vermittelt anhand von Modellen aus der Architekturgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts Raumkonzepte.
In ihrer neuen Kabinett-Reihe „InterNationalgalerie“ lädt die Alte Nationalgalerie in den kommenden Jahren Nationalgalerien und -museen aus aller Welt ein, mit einem Schaufenster im Haus präsent zu sein. Den Auftakt macht in diesem Jahr das Nationalmuseum in Warschau.
Die Ausstellung "Pot Shop Boyz" im Kunstraum Innsbruck knüpft an die Reihe "Begehbare Gedanken" der Modernen Sammlung der Tiroler Landesmuseen an und fokussiert sich dabei auf die künstlerische Arbeit mit Keramik.
Meisterwerke von Gustav Klimt, Egon Schiele und Richard Gerstl aus der Stiftung Sammlung Kamm sind ab sofort als „noble Gäste” im Rahmen der permanenten Ausstellung „Wien 1900” im Leopold Museum zu sehen. Der Sitz der Sammlung Kamm befindet sich im Schweizer Kantonshauptort Zug, wo die Stiftung ihre Werke dem Kunsthaus Zug als Dauerleihgaben zur Verfügung stellt.