Das Belvedere 21 zeigt eine umfassende Werkschau der US-amerikanischen Malerin Sue Williams. Seit den späten 1980er-Jahren setzt sich Williams in Malerei und Zeichnung mit Macht und Unterdrückung, Geschlechterverhältnissen und Körperpolitiken auseinander.
Die Stadtbibliothek Dornbirn, die Bibliothek Lustenau und die Bücherei Hohenems veranstalten gemeinsam von 19. bis 26. Februar 2026 erstmals gemeinsame Krimitage unter dem Titel "Mörderischer Bezirk".
Ab dem 21. Februar zeigt das Flatz Museum in Dornbirn die Ausstellung „Über das Absurde | Erwin Wurm – Photographic Sculptures“. Erwin Wurm ist einer der international wichtigsten zeitgenössischen Künstler Österreichs.
Die groß angelegte Retrospektive im Leopold Museum ist die erste Einzelausstellung zu Gustave Courbet in Österreich. Sie vereint Werke aus allen Schaffensphasen und bietet einen umfassenden Überblick über sein malerisches und grafisches Œuvre. Courbet gilt als der bedeutendste Vertreter des Realismus. Kühn setzte er sich über die idealisierenden Konventionen der Kunst des 19. Jahrhunderts hinweg.
Am 20. Februar 2026 findet im Festspielhaus Bregenz das vierte Konzert der Saison der Bregenzer Meisterkonzerte statt. Musikliebhaber:innen können sich auf einen besonderen Konzertabend freuen.
Im Haus der elektronischen Künste (HEK) in Basel werden in drei parallel laufenden Einzelausstellungen neue Werke der Gewinner:innen der Pax Art Awards 2025 gezeigt. Den Hauptpreis erhielt Lukas Truniger. Zwei weitere Preise gingen an Isabell Bullerschen und Rhona Mühlebach.
Einer der Schätze des Kunstmuseums Bern ist der bedeutende Bestand an älteren Kunstwerken. Mit der Ausstellung „Das volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard” rückt das Kunstmuseum Bern diesen Teil seiner Sammlung ins Zentrum.
Der 1988 geborene mexikanisch-amerikanische Fotograf Philip Montgomery ist bekannt für sein dokumentarisches Werk, in dem er die Gesellschaft der Vereinigten Staaten – ihre Konflikte und Allianzen – in ikonischen Schwarzweißbildern porträtiert.
Susanne Wenger (* 1915 in Graz; † 2009 in Òṣogbo, Nigeria) gilt als eine der zentralen Künstlerinnen Österreichs nach 1945 und als frühe Wegbereiterin des Surrealismus. Ihr Œuvre, das Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen, Drucke und Batiken umfasst, überschreitet ästhetische Kategorien und verbindet Kunst, Spiritualität und Mythos.