Die Kunsthalle Wien präsentiert die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers außerhalb Italiens. Die Ausstellung umfasst neue Werke, darunter Gemälde, Skulpturen und ein ortsspezifisches Wandbild.
Die Fotoausstellung „Impressions of War. Der Krieg in der Ukraine“ im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien rückt den Alltag der ukrainischen Zivilbevölkerung in den Mittelpunkt. Sie richtet den Blick auf jene Menschen, die im Ukrainekrieg nicht an der Front kämpfen, aber dennoch unmittelbar vom Geschehen betroffen sind.
Mit der Ausstellung „The Art of Surfacing” präsentiert die Halle für Kunst Steiermark das vielschichtige Werk der österreichischen Künstlerin, Musikerin und Kuratorin Eva Ursprung. Sie wurde 2024 mit dem Würdigungspreis des Landes Steiermark für bildende Kunst ausgezeichnet.
Mit ihren konzeptuellen Fotografien und experimentellen Kurzfilmen hat sich Friedl Kubelka, die seit 2009 unter dem Namen Friedl vom Gröller arbeitet, international einen Namen gemacht. Weniger bekannt ist jedoch, dass sie seit Beginn ihres künstlerischen Schaffens um 1970 auch zeichnet und malt.
Im Sommer 2025 präsentierte das Kunsthaus Bregenz mit „Michael Armitage, Maria Lassnig, Chelenge Van Rampelberg“ einen außergewöhnlichen künstlerischen Dialog im KUB Foyer, nun wird diese Ausstellung in Nairobi eröffnet – für uns bleibt ein aufwändig und sehr schön gestalteter Katalog.
Die sogenannten „Gehfilmer“ waren Straßenfotograf:innen, die zwischen etwa 1927 und 1935 in größeren Städten und an touristisch stark frequentierten Orten tätig waren. Angesichts der Weltwirtschaftskrise und des Rückgangs an Studioaufträgen nutzten sie belebte Plätze, Straßen, Märkte und Volksfeste, um zufällig vorbeikommende Passant:innen in einer Serie von drei Aufnahmen zu fotografieren.
In der Mixed-Media-Installation Soft Image, Brittle Grounds beschäftigt sich der Künstler und Filmemacher Felix Lenz mit den materiellen und politischen Implikationen technologischer Bild- und Wissensproduktion. Er zeigt, wie die Komplexität der Welt mit den reduktiven Rationalitäten des digitalen Zeitalters kollidiert.
In einer Soloausstellung werden in der Galerie Gugging Arbeiten von Marko Djurdjevic gezeigt. Seine Malerei liest sich wie ein aufgeschlagenes Tagebuch. Erinnerungen, Erlebnisse und Orte verdichten sich auf seinen Ölbildern und Holzdrucken in einem eindrucksvollen Blau, das seit 2020 als Grundton sein Werk prägt.
Eine neu entdeckte christliche Weltchronik aus dem frühen 8. Jahrhundert liefert neue Einblicke in die politischen und religiösen Umbrüche von der Spätantike bis zum Aufstieg des Islam. Forscher der Österreichischen Akademie der Wissenschaften haben die ursprünglich auf Syrisch verfasste und später ins Arabische übersetzte Handschrift im Katharinenkloster in Ägypten gefunden und analysiert.
Die Kunsthalle Zürich zeigt mit "Intermezzo" die erste institutionelle Einzelausstellung des in Tallinn lebenden Künstlers Kaarel Kurismaa (geb. 1939 in Pärnu, Estland) außerhalb seiner Heimat.