Im Zentrum von Susanna Hofers fotografischer Praxis stehen das Genre des Stilllebens und installative Momente. Sie sammelt Versatzstücke aus der alltäglichen Dingwelt und der Natur und arrangiert sie mithilfe der Produkt- und Werbefotografie zu präzise komponierten Bildern.
Die Gruppenausstellung „Containers Love Disorder” vereint sieben in der Schweiz aktive Kunstschaffende und Kollektive, die sich mit Strategien des Einordnens und Verortens auseinandersetzen.
Die Künstlerin Lin May Saeed (1973–2023) aus Deutschland und dem Irak hat sich in ihrer Arbeit kritisch mit der Beziehung zwischen Menschen und Tieren beschäftigt. Sie hat gefragt, ob Menschen über mehr Macht haben als andere Lebewesen. In ihren Bildern und Skulpturen sind Tiere die Hauptfiguren. Sie sind nicht nur Symbole oder schmückendes Beiwerk, sondern mischen aktiv im Geschehen mit.
Die nächste Ausstellung im Kunstraum Remise in Bludenz ist dem Schaffen der 1987 in Tokio geborenen Künstlerin Mari Iwamoto gewidmet. Iwamoto studierte am Hiko Mizuno College of Jewelry in Tokio und schloss ihr Studium 2017 an der Akademie der Bildenden Künste München bei Professor Otto Künzli und Prof. Karin Pontoppidan mit einem Diplom ab.
Die Galerie.Z in Hard startet mit einer Ausstellung von Monika Supé in das Ausstellungsjahr 2026. Bereits im Titel der Schau sind die entscheidenden Impulse für die kreative Arbeit der in der Nähe von München lebenden und arbeitenden Künstlerin enthalten. Denn „Linie Raum Zeit Plastische Grafik“ bildet sowohl ihr wesentliches Interesse als auch ihr vielfältiges Oeuvre ab.
In Österreich wird jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens körperlich und/oder sexuell misshandelt. "Perfect Match", das neueste Stück der Vorarlberger Tänzerin und Choreografin Silvia Salzmann, handelt davon. Ein Boxring im Atrium des Vorarlberg Museums dient als Kulisse für die interdisziplinäre Performance. Dort findet nach der Uraufführung am 6.
Dichte Packung mit zwei völlig unterschiedlichen Meisterwerken für Chor und Orchester in der Region. Doch was die Bach´sche Matthäus-Passion des Rheintaler Bach-Chors und Honeggers Symphonischer Psalm „König David“ der Chorakademie Vorarlberg gemeinsam haben – beide waren große, hochkarätige Konzerterlebnisse.
Mit der "Ghörigen Stube*" schafft das Vorarlberg Museum einen neuen Ort des Zusammenseins und Verweilens, der die traditionelle Stube neu interpretiert und so für ein besonderes Erlebnis sorgt.
Beim Konzert von „Dornbirn Klassik“ am Donnerstag, dem 5. März 2026, widmet sich der georgische Pianist Giorgi Gigashvili im Kulturhaus Dornbirn einem ebenso vielschichtigen wie gedanklich durchdrungenen Programm. Unter dem Leitmotiv „Beziehungen” beleuchtet er drei künstlerische Konstellationen und macht Verbindungslinien zwischen biografischer Nähe und kompositorischer Eigenständigkeit hörbar.