Die nächste Ausstellung im Kunstraum Remise in Bludenz ist dem Schaffen der 1987 in Tokio geborenen Künstlerin Mari Iwamoto gewidmet. Iwamoto studierte am Hiko Mizuno College of Jewelry in Tokio und schloss ihr Studium 2017 an der Akademie der Bildenden Künste München bei Professor Otto Künzli und Prof. Karin Pontoppidan mit einem Diplom ab.
Die Galerie.Z in Hard startet mit einer Ausstellung von Monika Supé in das Ausstellungsjahr 2026. Bereits im Titel der Schau sind die entscheidenden Impulse für die kreative Arbeit der in der Nähe von München lebenden und arbeitenden Künstlerin enthalten. Denn „Linie Raum Zeit Plastische Grafik“ bildet sowohl ihr wesentliches Interesse als auch ihr vielfältiges Oeuvre ab.
In Österreich wird jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens körperlich und/oder sexuell misshandelt. "Perfect Match", das neueste Stück der Vorarlberger Tänzerin und Choreografin Silvia Salzmann, handelt davon. Ein Boxring im Atrium des Vorarlberg Museums dient als Kulisse für die interdisziplinäre Performance. Dort findet nach der Uraufführung am 6.
Dichte Packung mit zwei völlig unterschiedlichen Meisterwerken für Chor und Orchester in der Region. Doch was die Bach´sche Matthäus-Passion des Rheintaler Bach-Chors und Honeggers Symphonischer Psalm „König David“ der Chorakademie Vorarlberg gemeinsam haben – beide waren große, hochkarätige Konzerterlebnisse.
Mit der "Ghörigen Stube*" schafft das Vorarlberg Museum einen neuen Ort des Zusammenseins und Verweilens, der die traditionelle Stube neu interpretiert und so für ein besonderes Erlebnis sorgt.
Beim Konzert von „Dornbirn Klassik“ am Donnerstag, dem 5. März 2026, widmet sich der georgische Pianist Giorgi Gigashvili im Kulturhaus Dornbirn einem ebenso vielschichtigen wie gedanklich durchdrungenen Programm. Unter dem Leitmotiv „Beziehungen” beleuchtet er drei künstlerische Konstellationen und macht Verbindungslinien zwischen biografischer Nähe und kompositorischer Eigenständigkeit hörbar.
Wie lebten Menschen vor 50.000 Jahren und wie hat sich ihr Alltag verändert? Eine internationale Studie aus Südafrika, an der auch die Österreichische Akademie der Wissenschaften beteiligt war, zeigt: Der Übergang vom Middle Stone Age zum Later Stone Age war kein abrupter kultureller Umbruch.
Mit der Sonderausstellung „Käthe Kollwitz und das Theater“ wirft das Käthe-Kollwitz-Museum Berlin im ehemaligen Theatergebäude des Schlosses Charlottenburg ein neues Blick auf die Künstlerin.
Im Fokus der Ausstellung im Künstlerhaus in Wien stehen herausragende künstlerische Positionen der Malerei und Zeichnung aus der Strabag Art Collection. Die Kunstwerke loten auf sehr unterschiedliche Art und Weise die Grenzen ihres Mediums aus.