Mit der Ausstellung „Best of Austrian Design“ bringt das Designforum Vorarlberg die ausgezeichneten und nominierten Projekte des Staatspreises Design 2026 nach Dornbirn.
Im Jahr 2026 widmet sich das Barockbaumeister Museum Au unter dem programmatischen Titel "Adel verpflichtet" der historischen Bedeutung von Franz Beer von Bleichten.
Mit Originalmaterial rekonstruiert der Film "Born to Fake" die Geschichte des TV-Fälschers Michael Born, dessen Betrugsfilme in den 90er Jahren ungeprüft bei stern TV und in anderen TV-Sendungen liefen. Ein wilder, unterhaltsamer Dokumentarfilm über einen der größten Medienskandale – und über seine beunruhigende Aktualität im Zeitalter der KI.
Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe zeigt eine große Ausstellung der Berliner Zeichnerin Nanne Meyer. Zu sehen sind mehr als 500 Arbeiten, darunter zahlreiche neue Werkgruppen, die eigens für Karlsruhe entstanden sind.
Nach 2022 und 2024 widmet die Galerie Z dem in Bregenz lebenden und arbeitenden Lorenz Helfer inzwischen zum dritten Mal eine Soloschau. Der Zwei-Jahres-Rhythmus war so nicht geplant. Es habe sich einfach so ergeben, lässt die Galeristin Andrea Romagna-Miessgang wissen.
Unter dem Titel "Intimacies" (Intimitäten) präsentiert der 1971 in Frankreich geborene Künstler Thierry Dalat in der Bregenzer Sylvia Janschek Art Gallery einen Querschnitt neuerer Landschaftsbilder, die von einer physisch spürbaren äußeren Stille geprägt sind, sowie Porträts, die eine psychologische innere Stille ausstrahlen und bei den das Gesicht selbst zu einer Landschaft aus Spuren, Rissen
Noch nie so gehört und eindrücklich erlebt, den Schubert´schen Liederzyklus „Die schöne Müllerin“: Julian Prégardien, einzigartig in Diktion und lyrisch-dramatischer Gestik, wird von Kristian Beziudenhout an einem historisch-authentischen Hammerflügel begleitet.
Die künstlerische Praxis von Oliver Laric bewegt sich seit den frühen 2000er Jahren an der Schnittstelle von Video, Skulptur, digitalen Medien und Archivarbeit. Dabei geht es weniger um die Vorstellung eines autonomen Werks als vielmehr um die Frage, wie Bilder, Objekte und Informationen zirkulieren, transformiert und neu codiert werden.
Er zählt zu den bekanntesten Comedy-Größen des deutschsprachigen Raums. Und das nicht erst seit gestern. Generationen haben über seinen Wortwitz und seine musikalischen Parodien gelacht. Seine legendären Filme, seine unvergesslichen Fernsehauftritte, seine Songs und Verse sind aus der Popkultur nicht mehr wegzudenken.
Regisseur Barrie Korsky inszeniert Rossinis rasante Komödie voller Slapstick und Klamauk mit Tempo, Irrwitz und großer Freude als „wunderbaren Nonsens mit fantastischer Musik“. Diese bringt Dirigent Gianluca Capuano mit seinen „Les Musiciens du Prince Monaco“ und den Sängerinnen und Sängern brillant und mitreißend auf die Bühne.