Der Klappentext: Der idyllische Rauscherpark in der Osteifel ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Gewaltige Vulkanausbrüche formten einst diese Landschaft. Groß ist das Entsetzen, als im Flusslauf der Nette in einem Müllsack ein toter Jungen gefunden wird. Der Fall bringt alle Beteiligten an den Rand des Erträglichen.
Die Neue Sachlichkeit ist Gegenstand aktueller Ausstellungen und Forschungsprojekte in Dresden, Mannheim und Böblingen. In Stuttgart untersucht das Kunstmuseum ausgehend von seiner bedeutenden Sammlung an Werken von Otto Dix die Neue Sachlichkeit als wichtige künstlerische Sprache der Moderne. Selbstbewusst nimmt Dix eine der großen Strömungen der Kunst im 20.
Seit April 2011 zeigt das Haus der Kunst Film- und Medienkunst aus der umfangreichen Sammlung von Ingvild Goetz. Mit über 500 Werken ist sie die bedeutendste Sammlung ihrer Art in Europa. "Open End" ist die vierte Präsentation von Werken aus der Sammlung Goetz, die in den 14 unterirdischen Räumen des ehemaligen Luftschutzkellers im Haus der Kunst gezeigt wird.
Das Gastspiel des British Museum in der Bundeskunsthalle vereint mehr als 250 ausgewählte Objekte. Mit Werken aus aller Welt und allen Epochen vermittelt sie einen Überblick über zwei Millionen Jahre Kulturgeschichte und einen Eindruck vom Reichtum der Sammlungen des British Museum, dem ersten Nationalmuseum der Welt.
Mechanik, Akustik, Optik, Wärmelehre – das sind Begriffe, die uns aus dem Physikunterricht erinnerlich sind. Doch was haben sie mit Kunst zu tun? Fängt nicht Kunst gerade dort an, wo die Wissenschaft aufhört? Diese Ansicht ist ein Relikt aus dem späten 19. Jahrhundert, als sich zwischen Wissenschaft und Kultur ein tiefer Graben auftat.
Aus über 2.100 Einsendungen aus aller Welt ausgewählt, zeigt die Videonale 14 vom 15. Februar bis 7. April 2013 im Kunstmuseum Bonn 41 internationale Positionen der aktuellen Videokunst. Präsentiert werden Ein- und Mehrkanalvideoarbeiten in einer eigens für diese Ausstellung konzipierten Ausstellungsarchitektur.
Sie muß ein sehr anstrengendes Kind gewesen sein, wenn sie schon immer so war wie die Musik, die sie macht. Frei, emanzipiert, leidenschaftlich, temperamentvoll, ungestüm, verrückt und verzückt, lebendig verträumt, eine sanfte Wilde, die weiß, was sie tut. Martina Eisenreich bekam bereits als Dreijährige Musikunterricht im Allgemeinen, und Geigenunterricht im Besonderen.
Georges Rouault (1871-1958) war eine singuläre Erscheinung in seiner Zeit, sein Werk lässt sich keiner Stilrichtung zuordnen. Rouaults Bilder und Graphiken sind auch innerhalb der ehemaligen Sammlung von Arthur und Hedy Hahnloser einzigartig.
Unter dem Titel "Gold macht blind" berichtete Ralf Homann im Oktober 2011 über München als "Nabel der Schmuckwelt". Homann bezeichnete München in seinem Beitrag für den Bayerischen Rundfunk als "ungekrönte Königin der internationalen Schmuckstädte".
Der Bildhauer Jan Bünnig führt dem Betrachter pointiert und poetisch den Schaffensprozess seiner Kunst vor Augen. In seiner ersten institutionellen Einzelausstellung "Wir bleiben bis 1000 Uhr" im Heidelberger Kunstverein wird der Ausstellungsraum Teil des Prozesses – die Grenze zwischen dem Atelier als Ort des Schaffens und dem Repräsentationsraum löst sich auf.