Am 20. Februar 2026 findet im Festspielhaus Bregenz das vierte Konzert der Saison der Bregenzer Meisterkonzerte statt. Musikliebhaber:innen können sich auf einen besonderen Konzertabend freuen.
Im Haus der elektronischen Künste (HEK) in Basel werden in drei parallel laufenden Einzelausstellungen neue Werke der Gewinner:innen der Pax Art Awards 2025 gezeigt. Den Hauptpreis erhielt Lukas Truniger. Zwei weitere Preise gingen an Isabell Bullerschen und Rhona Mühlebach.
Einer der Schätze des Kunstmuseums Bern ist der bedeutende Bestand an älteren Kunstwerken. Mit der Ausstellung „Das volle Leben. Alte Meister von Duccio bis Liotard” rückt das Kunstmuseum Bern diesen Teil seiner Sammlung ins Zentrum.
Der 1988 geborene mexikanisch-amerikanische Fotograf Philip Montgomery ist bekannt für sein dokumentarisches Werk, in dem er die Gesellschaft der Vereinigten Staaten – ihre Konflikte und Allianzen – in ikonischen Schwarzweißbildern porträtiert.
Susanne Wenger (* 1915 in Graz; † 2009 in Òṣogbo, Nigeria) gilt als eine der zentralen Künstlerinnen Österreichs nach 1945 und als frühe Wegbereiterin des Surrealismus. Ihr Œuvre, das Skulpturen, Gemälde, Zeichnungen, Drucke und Batiken umfasst, überschreitet ästhetische Kategorien und verbindet Kunst, Spiritualität und Mythos.
Die Berufsvereinigung Bildender Künstlerinnen und Künstler Vorarlbergs hat in einem Open Call Künstler:innen dazu aufgerufen, das Erdgeschoss im Künstlerhaus im Frühjahr 2026 zu nutzen. Im Vordergrund soll dabei Unfertiges, Verworfenes oder nicht Realisiertes stehen, also kurzum: künstlerisches Schaffen abseits des traditionellen Ausstellungsformats.
Die Schirn Kunsthalle Frankfurt widmet dem in Frankfurt lebenden Künstler Thomas Bayrle eine große Soloschau mit über fünfzig Werken der letzten zwanzig Jahre. In seiner Kunst behandelt Bayrle grundlegende Aspekte der modernen Gesellschaft.
Die Kunsthalle Wien präsentiert die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers außerhalb Italiens. Die Ausstellung umfasst neue Werke, darunter Gemälde, Skulpturen und ein ortsspezifisches Wandbild.
Die Fotoausstellung „Impressions of War. Der Krieg in der Ukraine“ im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien rückt den Alltag der ukrainischen Zivilbevölkerung in den Mittelpunkt. Sie richtet den Blick auf jene Menschen, die im Ukrainekrieg nicht an der Front kämpfen, aber dennoch unmittelbar vom Geschehen betroffen sind.