Als Kontrapunkt zur zeitgenössischen Kunst war von Anfang an geplant, auch eine afrikanische Kollektion im Museum Liaunig zu zeigen. Von 2008 bis 2015 wurde „Das Gold der Akan” – rund 600 Schmuck- und Kultobjekte der Königsstämme der Ashanti, Baule und Fante – in einem eigens für diese Sammlung konzipierten, unterirdischen Kubus präsentiert.