Im Kunstforum Montafon haben Gegenüberstellungen eine lange Tradition. Sie bieten den Künstler:innen eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich neu zu definieren und zu positionieren.
Anlässlich der Bauernkriege präsentieren das Vorarlberg Museum und das Kunsthaus Bregenz zwei Bauernsäulen. Albrecht Dürer begegnet Marko Lehanka im Atrium des Vorarlberg Museums.
Claudia Pagès Rabal ist bildende Künstlerin und Schriftstellerin. In ihren Videoinstallationen, Performances, Skulpturen und Zeichnungen thematisiert sie häufig die Geschichte der Iberischen Halbinsel, globale Migrationsbewegungen, territoriale Aneignung oder die kulturelle Vielfalt und Durchmischung der Mittelmeerregion.
Was hat der Abriss des von René Benko geplanten Luxuskaufhauses „Lamarr“ in der Wiener Mariahilfer Straße mit der Aktion „Hunger auf Kunst und Kultur“ zu tun? Die Wiener Künstlerin Cäcilia Brown und Martina Feurstein, die Obfrau des Theaters Kosmos, haben aus dem Abrissmaterial des ehemaligen Prestigeobjekts außergewöhnliche Topfuntersetzer gemacht, die den Namen „Betongold“ tragen.
Was braucht es, um Frieden zu leben, zu bewahren oder zu erkämpfen? Die Ausstellung „Frieden tun“ im Frauenmuseum Hittisau nähert sich diesen Fragen und beleuchtet Frieden als sozialen, gestaltbaren Prozess – widersprüchlich, politisch, persönlich. Dabei werden Stimmen von Frauen und marginalisierten Gruppen in den Fokus gerückt.
Die Kunst Halle Sankt Gallen präsentiert die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers in der Schweiz. Die Kunst von Porritt umfasst Zeichnungen, Skulpturen und räumliche Installationen.
Käte Steinitz (1889–1975), Künstlerin, Autorin und Kunstwissenschaftlerin, wird im Sprengel Museum Hannover mit einer umfassenden Retrospektive gewürdigt.
Zum 20. Mal präsentiert das MAK die Siegerplakate des Wettbewerbs „100 Beste Plakate. Deutschland Österreich Schweiz”. Als Seismograf der kreativen Szene bietet die jährlich stattfindende Schau einen prägnanten Überblick über maßgebliche grafische Strömungen.