Eine Auswahl verschiedener künstlerischer Positionen aus dem Umfeld der Galerie Maximilian Hutz wird in der Ausstellung "Impressionen 2026" gezeigt. Diese Auswahl ist bis zum 2. Mai 2026 in deren Ausstellungsraum zu sehen.
Seit vier Jahrzehnten bringt das international bedeutende Tanzfestival exzellente Tanzkompanien von Weltrang in das Bregenzer Festspielhaus. Zum Auftakt erstrahlte die Compagnie Marie Chouinard mit den sakralen Klangwelten des Bach´schen „Magnificat“ und Strawinskys „The Rite of Spring“ in archaischer Wucht.
Doch wieder eine Oper im Kornmarkt-Theater mit dem Symphonieorchester Vorarlberg: für ein Gastspiel konnte die bejubelte Produktion „Herzog Blaubarts Burg” aus dem Theater Biel Solothurn nach Bregenz geholt werden. Faszinierend und tiefgründig, die Inszenierung des dortigen Intendanten Dieter Kaegi, zudem ist allein die Musik von Béla Bartóks einziger Oper eine Aufführung wert.
Der Begriff „Art Brut” entstand Mitte des 20. Jahrhunderts, als der Maler Jean Dubuffet (1901–1985) neben seiner eigenen künstlerischen Tätigkeit begann, Werke von Autodidakten zu sammeln, die am Rande des offiziellen Kunstbetriebs in der Schweiz entstanden waren.
Die Künstlerin So Young Park erhält den mit 5.000 Euro dotierten Birgit-Jürgenssen-Preis 2026.
Sie überzeugte die Jury mit dem poetischen Ansatz ihrer Performances. In der Interaktion mit ihren filigranen Skulpturen entwickelt sie eine künstlerische Praxis, die das Verhältnis zwischen Körper und Objekt konsequent hinterfragt und neu auslotet.
Die Jubiläumsausstellung zeigt die Gugginger Kunst in ihrer ganzen Bandbreite und macht ihre Bedeutung für die nationale und internationale Museumslandschaft sichtbar. Die Jubiläumsausstellung präsentiert die Gugginger Kunst in ihrer ganzen Bandbreite und verdeutlicht ihre Bedeutung für die nationale und internationale Museumslandschaft.
Das Designforum Vorarlberg in der CampusVäre widmet sich mit dem aktuellen Programm einem ebenso kreativen wie alten Handwerk: dem Buch. Die internationale Ausstellung „Die schönsten Bücher aus sieben Nationen” und das Begleitprogramm präsentieren die Welt der Buchkultur und zeitgenössische Entwicklungen.
Eine großangelegte Retrospektive im Leopold Museum ist die erste Courbet gewidmete Einzelausstellung in Österreich und vereint Werke aus allen Schaffensphasen. Dazu gibt es, wie zu jeder Ausstellung, den höchst wertvollen Katalog – zur Nachschau aller Bilder, aber auch zum Vertiefen in die Geschichte dieses kühnen Künstlers.
Mit „Glumpert“ präsentiert der Designer Peter Fellner im OK Linz eine Ausstellung, die Mode nicht als Produkt, sondern als Haltung versteht. Die gleichnamige Kollektion begreift Kleidung als Schutzraum für Körper, Identitäten und Materialien, die in normierten Systemen häufig ausgeschlossen oder marginalisiert werden.
Das Thema der Sexualität und Erotik ist allgegenwärtig in der Kunstgeschichte. Es geht also weniger darum, ob solche Arbeiten ins Museum gehören, sondern vielmehr darum, wie über sie gesprochen wird. Gerade heute scheint eine Auseinandersetzung darüber, wie dies am besten gelingen kann, besonders relevant.