Die Ausstellung "Maschinensehen" gibt Einblick in die aktuelle Praxis der totalen Vermessung der Welt durch elektronische Sensoren. Die auf diese Weise erzeugten Daten dienen schon lange nicht mehr allein der wissenschaftlichen Erkenntnis.
Vom 8. Februar bis zum 12. Mai 2013 zeigt das Kunsthaus Zürich eine Ausstellung mit rund 90 Gemälden und Arbeiten auf Papier von Marc Chagall (1887–1985). Chagall gehört zu den berühmtesten und beliebtesten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine Bilder vom russischen Dorfleben, seine schwebenden Figuren, fliegenden Kühe und Hähne sind weltbekannt.
Abenteuerlustige Spielzeugfiguren, quicklebendige Rennautos und eine Ratte als Chefkoch – Die Ausstellung "Pixar. 25 Years of Animation" im MKG ermöglicht einen Einblick in den spannenden Entstehungsprozess des Animationsfilms und zeigt wie die Macher die Helden aus Toy Story, Findet Nemo, Ratatouille, Cars oder Merida – Legende der Highlands entwickeln und zum Leben erwecken.
Zu Beginn des neuen Jahres eröffnet das Museum Franz Gertsch im Kabinett eine wohlkomponierte Ausstellung mit Werken des Berner Künstlers Heinz Egger. Neue Gemälde und Einblicke in sein druckgrafisches Schaffen werden kombiniert mit der erstmaligen Präsentation aller Original-Tagebücher des Künstlers aus den letzten vierundzwanzig Jahren.
Eine geläufige Verfallsgeschichte besagt: Alles Übel entspringt den Achtzigern. Sie sind das Scharnier zwischen New Hollywood, dem last hurrah der amerikanischen Filmkunst, und der High- Concept-Wüste der Gegenwart: eine Zeit des Übergangs, in der das amerikanische Kino sich im Einklang mit Präsident Reagans neoliberaler Agenda neu ordnete.
Kennengelernt haben sich Peter Demetz und Bruno Raetsch in den Jahren 2002 bis 2006. Während dieser Zeit war Peter Demetz leitende Lehrkraft im Studiengang Internationale Holzbildhauerkunst der Westsächsischen Hochschule Zwickau im Fachbereich Angewandte Kunst Schneeberg am Daetz-Centrum in Lichtenstein in Sachsen. Bruno Raetsch hat diesen Studiengang aufgebaut und geleitet.
Das Schweizer Künstlerpaar L/B (Sabina Lang *1972 / Daniel Baumann *1967) arbeitet an der Schnittstelle zwischen Malerei, Skulptur und Installation. Ihre Arbeiten kommen oft aus dem alltäglichen Umfeld der Gebrauchsfunktionen von Architektur oder Gestaltung – um im nächsten Moment in ebenso überraschender wie auch irritierender Weise gegen deren ästhetische Wirkung ausgespielt zu werden.
Mit "Dialog über Grenzen" stellt das Kunstforum die exklusive Sammlung des ehemaligen FAZ- und ARD-Journalisten Hans-Peter Riese vor. Die repräsentative Auswahl an Exponaten von Künstlern wie Klaus Staudt, Barbara Klemm, Günther Uecker, Eduard Steinberg, Grisha Bruskin oder Jan Kubíček und Zdeněk Sýkora zeigt parallele Stilentwicklungen im Osten und Westen während des Kalten Krieges auf.
Das Museum Haus Konstruktiv startet sein Jahresprogramm mit zwei Ausstellungen, die dem Wesen der Malerei auf der Spur sind. Neben dem USamerikanischen Maler Alex Katz wird eine Einzelausstellung des deutschen Künstlers Joachim Grommek (geb. 1957 in Wolfsburg, lebt und arbeitet in Berlin) gezeigt.
Das künstlerische Werk von Henry Flynt (* 1940) gilt als eines der am Besten gewahrten Geheimnisse der jüngeren Kunstgeschichte. Flynt prägte 1961 als Erster den Begriff der "Concept Art" und wird unter Kennern der US-amerikanischen Avantgarde-Szene als eine der zentralen Akteure gehandelt.