Die dritte Ausstellung im Curious – Creative Space Lech zeigt die Arbeiten von fünf zeitgenössische Künstlerinnen aus Österreich, die sich mit Fragen von Identität, Materialität und medialer Transformation beschäftigen.
Das Bündner Kunstmuseum Chur zeigt bis zum 5. Juli eine multisensorische, begehbare Installation von Daniela Keiser. In ihren Arbeiten lotet Daniela Keiser seit Beginn ihres künstlerischen Schaffens unterschiedliche Darstellungsformate aus. Im Fokus steht dabei die Beziehung zwischen Bild, Sprache und Text. Ihre groß angelegten Installationen beziehen oft den ganzen Raum mit ein.
Das Ausstellungsjahr im Karikaturmuseum Krems startet mit einer umfassenden Personale von Oliver Schopf. Als langjähriger Karikaturist der Tageszeitung „Der Standard” kommentiert Schopf das politische und gesellschaftliche Geschehen.
Ellida Wangel ist eine Frau, die in der Enge eines konventionellen Lebens gefangen ist und von einer unbändigen, unbestimmten Sehnsucht getrieben wird – einer Sehnsucht nach etwas, das sie selbst nicht ganz greifen oder benennen kann. Immer wieder treiben ihre Gedanken sie hinaus zum Wasser, zum wilden Ozean, zum Offenen: zu einer Vergangenheit, die sie nicht loslässt.
Das "Disobedience Archive" ist ein Videoarchiv, das sich stetig wandelt und keinen festen Standort hat. Es wurde 2005 von Marco Scotini ins Leben gerufen.
Die Hamburger Kunsthalle widmet dem singapurischen Künstler Ho Tzu Nyen, einem der innovativsten internationalen Künstler, eine Einzelausstellung und zeigt sein vielseitiges Werk der letzten zwei Jahrzehnte.
Kein anderer erzählt wie Michael Köhlmeier, und er vermag auch so zu schreiben, dass Lesende gebannt seinen Worten lauschen können. Eine besondere Gabe – im doppelten Sinn – wenn er uns nun Märchen und Sagen von Menschen und Tier erzählt. „Ehrenwerte Affen“ ist eine Sammlung von siebzehn Stücken aus der fantastischen Welt von Mythos, Fabeln, Märchen und Sagen.
Bernhard Studlar, Gründer und Leiter der Wiener Wortstätten Autor:innenwerkstatt, nimmt in seinem Text einen einzigen, alltäglichen Augenblick zum Ausgangspunkt einer ganzen Lebens- und Liebesgeschichte. Die Geschichte handelt von der Begegnung zweier Menschen an einer Bushaltestelle. Sie halten inne, beginnen zu sprechen und verlieben sich.
Die Ausstellung im Küefer-Martis-Huus in Ruggell betrachtet die Bedeutung der menschlichen Hand aus unterschiedlichen Perspektiven, unter anderem aus Sicht der Bildenden Kunst, der Literatur, der Technik, der Medizin, der Wirtschaft, der Architektur und des Handwerks. Im Rahmenprogramm werden Vorträge, Lesungen, Malworkshops etc. zum Ausstellungsthema angeboten.
Das Belvedere 21 zeigt eine umfassende Werkschau der US-amerikanischen Malerin Sue Williams. Seit den späten 1980er-Jahren setzt sich Williams in Malerei und Zeichnung mit Macht und Unterdrückung, Geschlechterverhältnissen und Körperpolitiken auseinander.