Zum Auftakt des 50-jährigen Jubiläums wurde das Programm der ersten Schubertiade rekonstruiert, das Bariton Hermann Prey – der gemeinsam mit Gerd Nachbauer dieses Festival gründete – zusammenstellte. Das hochkarätige Konzert mit Benjamin Lack und dem Kammerchor Feldkirch fand sogar am selben Ort statt. In der Pfarrkirche St. Karl Hohenems.
Die Kunsthalle Wien präsentiert die umfassendste Übersicht über die Wiener Szene der Gegenwartskunst, die die Institution seit über einem Jahrzehnt organisiert hat.
Hinter der „Sammlung Peschka“ verbirgt sich eine Geschichte, die zwei Künstlerfamilien miteinander verbindet und neue Einblicke in die Welt Egon Schieles ermöglicht.
Anfang der 1920er Jahre gründete Erna Heinen-Steinhoff (1898-1969) zusammen mit ihrem Mann, dem Dichter und Journalisten Hanns Heinen (1895-1961), in Solingen einen kulturellen und literarischen Salon. Im Volksmund trugen die Häuser die einprägsamen Namen „Rotes Haus“ und „Schwarzes Haus“.
Der deutsch-französische Maler und Grafiker Hans Hartung, einer der Wegbereiter der Kunstrichtung des Informel, wurde in Leipzig geboren und ging Ende der 1920er Jahre nach Paris. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde schnell klar, dass der Abschied von Deutschland für immer sein würde.
Die 1983 in Santo Domingo (Dominikanische Republik) geborene Choreografin Ligia Lewis arbeitet an der Schnittstelle von Performance, Film und installativen Formaten. Zentrale Themen ihrer Praxis sind die soziale Einschreibung des Körpers und die Frage, wie Wahrnehmungen durch Race, Geschlecht und historische Bedingungen geprägt werden.
Die nächste von der Künstlerinnenkuratorin Christine Lederer organiserte Ausstellung im Bludenzer Kunstraum Remise ist der 1982 in Deutschland geborenen Multimediakünstlerin Kristina Schmidt gewidmet, die vor allem mit Gemälden und Installationen bekannt geworden ist, in denen sie sich in gleichem Maße kritisch wie humorvoll mit Themen wie der fragwürdigen Subjektivität des „Typs“ Künstler, den ko
Die Ausstellung im Angelika-Kauffmann-Museum in Schwarzenberg spürt den Geschichten nach, die Angelika Kauffmann (1741–1807) in ihren Bildern erzählt. Auf welche historischen und zeitgenössischen literarischen Vorlagen griff die belesene Künstlerin und Büchersammlerin für ihre Gemälde zurück? Wer sind die dargestellten Figuren?
Das Kunstmuseum Liechtenstein zeigt vom 3. Mai bis zum 22. November 2026 im frei zugänglichen Seitenlichtsaal die Ausstellung "CaccHho CucchhA". Die offen bespielbare Installation von Mercedes Azpilicueta (geb. 1981 in La Plata, AR) lädt Kinder und Erwachsene zum Erkunden, Spielen und gemeinsamen Erfinden ein.