Die Große Kunstausstellung "Was uns antreibt" vom 19. Juni bis 16. August 2009 im Haus der Kunst München wird von den Künstlervereinigungen Neue Münchner Künstlergenossenschaft, Neue Gruppe und Münchener Secession getragen.
Die Ausstellung "Kleines Theater der Gesten" die vom 16. Mai bis 15. August 2009 im Kunstmuseum Basel zu sehen ist, handelt von Veränderungen. Veränderungen, die wir an uns selber vornehmen oder die wir in unsere Umgebung einbringen.
Der Holzbildhauer Willy Verginer aus St. Ulrich im Grödnertal zeigt zusammen mit seinen Söhnen Matthias und Christian vom 14. Juni bis 14. August 09 in der Städtischen Galerie Wangen figürliche, in Holz gearbeitete und auf subtilem Wege farbig gestaltete Werke. Sie erreichen freistehend bis zu Lebensgröße, behaupten sich als Wandreliefs und Kleinstskulpturen.
In der Zeit des New Hollywood feierte William Friedkin seine größten Erfolge, Klassiker sind der Drogenthriller "French Connection" (1971) oder der Horrorfilm "The Exorcist" (1973) längst. Still geworden ist es um den 1935 in Chicago geborenen Regisseur spätestens nach "To Live and Die in L.A." (1985).
Martin Walde gelingt es seit Jahren mit einer unverwechselbaren, innovativen Praxis, die AusstellungsbesucherInnen in seine dynamischen Installationsprozesse einzubeziehen. International bekannt wurde Walde vor allem durch seine Teilnahme an Catherine Davids "documenta X" (1997). Seine Arbeiten haben den Begriff von Skulptur an die Front der Materialforschung vorangetrieben.
Der Maler Otto Dix zählt zu den bedeutendsten Künstlern der klassischen Moderne in Deutschland. Aus Anlass seines 40. Todestages präsentiert das Museum Moderner Kunst im Rahmen der Europäischen Wochen 2009 mit der Dix-Sammlung der Kulturstiftung der ZF Passau einen einzigartigen Überblick über das Gesamtschaffen des Künstlers.
Spricht man von "Weltliteratur", müsste man für das bessere Verständnis eigentlich auch klären, welche Welt man meint. Welt ist nicht gleich Welt. Immer noch, trotz der herrschenden Globalisierung, wird sie von Nationen bestimmt, dann auch von Religionen oder auch Ethnien bzw. Rassen.
Der Sammler, Künstler und Wissenschaftler Andreas Züst (1947 – 2000) hielt all das fest, was sein Leben ausmachte und was ihn interessierte. Seit den späten 1970er-Jahren bis zu seinem frühen Tod dokumentierte er als Fotograf und als Sammler die Zürcher Kunstszene und deren weit reichende Verbindungen.
Zeichnungen werden in allen internationalen Kunstsammlungen stets als einzigartige und kostbare Schätze gehütet, da diese lichtempfindlichen Arbeiten eine dauerhafte Präsentation kaum zulassen. Nun präsentiert das Museum Kunst Palast erstmals seit seinem Bestehen ausgewählte Handzeichnungen von über 300 Künstlern des 15. bis 20.
Der deutsche Künstler Imi Knoebel (geb. 1940) gehört zu den international bekanntesten Künstlern der Abstraktion. Seit seinen frühesten Arbeiten in den 60er Jahren bewegt sich Knoebel dabei mit seinen Bildern und Installationen im Grenzbezirk zwischen Malerei und Skulptur.