Die Ausstellung "Shades of Time" befasst sich mit dem Thema Zeitlichkeit und stellt Fragen nach Erinnerung, Spurensuche und dem Umgang mit Vergangenem. Der Ausstellungstitel bezieht sich auf die gleichnamige Diainstallation der aus Zug stammenden, international renommierten Künstlerin Annelies Štrba (*1947).
Der jüngste Opernskandal in Düsseldorf geht über die regionale Erregung hinaus. Wegen des Themas und der eingesetzten Mittel und Symbole dokumentiert er eine Reizzone, die für einmal einige besonders empfindlich und empört reagieren lässt, was anderen wiederum Gelegenheit bietet, umso extremer als Retter und Kämpfer aufzutreten.
Ab Januar 2013 ermöglicht die Hamburger Kunsthalle einen neuen Blick auf die Kunst von Alberto Giacometti (1901-1966) und macht dabei deutlich, warum das Werk des bedeutendsten Bildhauers des 20. Jahrhunderts bis heute wegweisend ist.
Frank Darius zeigt Bilder der Leere, in denen die Natur, anders als in seinem letzten Buch Willkommen im Garten, auf minimale Spuren reduziert ist: Die geknickten Gräser auf einer Schneefläche werden zu kalligraphischen Zeichen, das Schilf im Wasser zu schwimmenden Linien auf weißem Grund, die sich an einem Drahtgeflecht windenden zarten Linien entpuppen sich als Hopfenschnüre vor einer hellgra
Die Ausstellung "Maschinensehen" gibt Einblick in die aktuelle Praxis der totalen Vermessung der Welt durch elektronische Sensoren. Die auf diese Weise erzeugten Daten dienen schon lange nicht mehr allein der wissenschaftlichen Erkenntnis.
Vom 8. Februar bis zum 12. Mai 2013 zeigt das Kunsthaus Zürich eine Ausstellung mit rund 90 Gemälden und Arbeiten auf Papier von Marc Chagall (1887–1985). Chagall gehört zu den berühmtesten und beliebtesten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine Bilder vom russischen Dorfleben, seine schwebenden Figuren, fliegenden Kühe und Hähne sind weltbekannt.
Abenteuerlustige Spielzeugfiguren, quicklebendige Rennautos und eine Ratte als Chefkoch – Die Ausstellung "Pixar. 25 Years of Animation" im MKG ermöglicht einen Einblick in den spannenden Entstehungsprozess des Animationsfilms und zeigt wie die Macher die Helden aus Toy Story, Findet Nemo, Ratatouille, Cars oder Merida – Legende der Highlands entwickeln und zum Leben erwecken.
Zu Beginn des neuen Jahres eröffnet das Museum Franz Gertsch im Kabinett eine wohlkomponierte Ausstellung mit Werken des Berner Künstlers Heinz Egger. Neue Gemälde und Einblicke in sein druckgrafisches Schaffen werden kombiniert mit der erstmaligen Präsentation aller Original-Tagebücher des Künstlers aus den letzten vierundzwanzig Jahren.
Eine geläufige Verfallsgeschichte besagt: Alles Übel entspringt den Achtzigern. Sie sind das Scharnier zwischen New Hollywood, dem last hurrah der amerikanischen Filmkunst, und der High- Concept-Wüste der Gegenwart: eine Zeit des Übergangs, in der das amerikanische Kino sich im Einklang mit Präsident Reagans neoliberaler Agenda neu ordnete.
Kennengelernt haben sich Peter Demetz und Bruno Raetsch in den Jahren 2002 bis 2006. Während dieser Zeit war Peter Demetz leitende Lehrkraft im Studiengang Internationale Holzbildhauerkunst der Westsächsischen Hochschule Zwickau im Fachbereich Angewandte Kunst Schneeberg am Daetz-Centrum in Lichtenstein in Sachsen. Bruno Raetsch hat diesen Studiengang aufgebaut und geleitet.