Die Ausstellung im Vorarlberger Architektur Institut (VAI) präsentiert die international tätige Architektin Anna Heringer anhand ihrer Bauten, Kooperationen und ihres Ansatzes „Form Follows Love“.
Unter dem Titel „Produkt – Werbung” haben das Deutsche Museum und das Münchner Stadtmuseum zwei Versionen einer gemeinsamen digitalen Ausstellung online gestellt. In dieser werden erstmals historische Industrieerzeugnisse aus dem Deutschen Museum mit ihren Werbeplakaten aus der Sammlung Reklamekunst des Münchner Stadtmuseums kombiniert.
In der Sonderausstellung „Helen Frankenthaler” im Kunstmuseum Basel sind mehr als fünfzig Werke aus sechs Jahrzehnten zu sehen, die einen eindrucksvollen Einblick in das Schaffen einer der wichtigsten Künstlerinnen der US-amerikanischen Abstraktion geben.
Die Gründung der Leopold Museum-Privatstiftung wurde 1994 entscheidend von der Oesterreichischen Nationalbank (OeNB) finanziell unterstützt. Damit hat sie den Grundstein für die Entstehungs- und Erfolgsgeschichte des Museums gelegt. Die Ausstellung „Premiere!“ würdigt diese langjährige Verbindung und zeigt erstmals umfassend die beeindruckende Vielfalt der Kunstsammlung der OeNB.
Ein Jahr ist die Zeit, in der die Erde die Sonne umrundet. Es ist die Einheit, in der wir über das Alter sprechen oder das Vorübergehen der Zeit messen. Tehching Hsieh (\*1950) unterwarf sich ein Jahr lang der schwindelerregenden Disziplin, pünktlich zu jeder vollen Stunde die Zeitkarte einer Stechuhr zu stempeln und parallel ein Selbstporträt aufzunehmen.
Seit 75 Jahren prägen die Sujets der Wiener Festwochen das kulturelle Leben der Stadt. Anlässlich dieses Jubiläums zeigt das MAK mit der Ausstellung „Hype und Hochkultur. 75 Jahre Wiener Festwochen in Plakaten im MAK-Plakatforum rund 80 prägende Kampagnen aus der Sammlung der Wienbibliothek im Rathaus.
Die Miniaturen-Ausstellung „Momente der Zeit” im Kunst Museum Winterthur, Reinhart am Stadtgarten, widmet sich dem Vanitas-Gedanken im Porträt und zeigt, wie Kunst flüchtige Augenblicke in bleibende Erinnerung verwandelt.
Das Kunsthaus Zürich präsentiert die Dauerleihgabe der Stiftung Sammlung E. G. Bührle in einer klassischen Salonhängung und macht damit fast den gesamten Bestand neu erfahrbar.
Die Albertina in Wien widmet Richard Prince eine große Ausstellung, die Arbeiten von den 1970er-Jahren bis heute zeigt. Im Zentrum steht die Fotografie, Princes Leitmedium.
Die Ausstellung „Global – Neutral“ folgt den Spuren österreichischer Architekt:innen, die in dieser Zeit weltpolitischer Umbrüche, in der viele Staaten ihre Unabhängigkeit von Kolonialmächten erlangten und internationale Kooperationen vom Kalten Krieg geprägt waren, in afrikanischen und asiatischen Ländern tätig waren.