Studierende des Studienganges „Design und Künste“ der Freien Universität Bozen haben hochwertige grafische Produktionen wie etwa Plakate, Poster, Flyer, Zeitschriften oder Reiseführer aus dem Tiroler Alpenraum der ersten Hälfte des 20.
Mit einer Fassadenkunst-Reihe setzt der ÖSW Konzern ein sichtbares Zeichen für gesellschaftlich relevante Themen. Insgesamt acht Wohnbauten in Wien werden von Künstler:innen gestaltet, um den urbanen Raum nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich zu bereichern.
Anlässlich von 50 Jahre „Dowas” (Durchgangsort für Wohnungs- und Arbeitssuchende) widmet sich die Ausstellung „Geld . Macht . Raum – über die Ökonomie des Wohnens” in Innsbruck auf informativer und künstlerischer Ebene dem komplexen Themenfeld des Wohnens.
Nach über vier Jahrzehnten – zunächst als Galerie Weihergut, seit 2021 als L.art Galerie – schließt der Salzburger Standort Ende Januar 2026, die Galerie bleibt der Stadt jedoch erhalten. Während der Festspielzeit wird sie künftig mit temporären Ausstellungsformaten präsent sein. Der aktive Wiener Standort in der Elisabethstraße 10 wird zum neuen Hauptsitz.
Die Ausstellung „Kunst um 1800” rückt den legendären, gleichnamigen Ausstellungszyklus der Hamburger Kunsthalle in den Mittelpunkt. Von 1974 bis 1981 widmete sich die in neun Teile gegliederte Ausstellungsreihe der Wirkmacht von Kunstwerken im „Zeitalter der Revolutionen” und prägte Debatten über die gesellschaftliche Relevanz von Kunst, die bis heute nachwirken.
Im Jahr 2025 feiert das Neue Frankfurt seinen 100. Geburtstag. Unter der Regie des Oberbürgermeisters Ludwig Landmann und des Architekten und Stadtrats Ernst May wurde in den 1920er Jahren die Umgestaltung Frankfurts zur exemplarischen Großstadt der Moderne geplant – sozial, baulich und kulturell.
Insgesamt 55 Kunstschaffende präsentieren bis zum 25. Januar ihre Werke im Rahmen der Jahresausstellung „à table!” im Bündner Kunstmuseum in Chur. Die Ausstellung bietet einen Überblick über das aktuelle Kunstschaffen in und aus Graubünden und schließt zugleich das Ausstellungsprogramm des Jahres 2025 im Bündner Kunstmuseum ab.
Das Museum der Stadt Bratislava (MMB) und das Volkskundemuseum Wien (VKM) beginnen mit dem groß angelegten Projekt „Turning Points – Museums for a Democratic Future“. Es wird von Interreg Slowakei–Österreich kofinanziert und verfügt über ein Gesamtbudget von 2,84 Millionen Euro. Im Rahmen des Projekts entsteht eine neue Außenstelle des Museums der Stadt Bratislava.
„European Digital Deal“, ermöglicht durch Creative Europe, untersucht die Auswirkungen der raschen und teilweise unbedachten Einführung neuer Technologien auf die Demokratie. Seit Januar 2023 koordiniert die Ars Electronica erfolgreich das European-Digital-Deal-Konsortium, das 13 führende Kulturorganisationen aus ganz Europa vereint.