Die Schweizer Ingenieurskunst und die erneuerbaren Energien schufen mit der Nutzung der Wasserkraft in den Alpen eine Erfolgsgeschichte. Doch die Errichtung von Staudämmen und Wasserkraftwerken ist auch eine Geschichte von Vertreibung, Enteignung und Widerstand. In einer neuen Videoinstallation erzählen zehn Zeitzeuginnen und Zeitzeugen von ihren persönlichen Erfahrungen.
Wer war die Person, die in das Kunsthaus Bregenz ein parasitäres, funktionsfähiges Haus mit Wasser-, Abwasser- und Stromanschluss stellt? Wir wissen es nicht. Doch jetzt wandert das „Haus“ tatsächlich im Sinne der Künstlerin, des Künstlers weiter. Nämlich zu City SALTS an den Stadtrand von Basel, wo es als künstlerische Residenz und Ausstellungsraum weitergenutzt wird.
In der Ausstellung in St. Pölten, die sich mit dem Älterwerden befasst, dreht sich alles um das Leben, Wohnen und Bauen in diesem immer wichtiger werdenden Lebensabschnitt. Praxisbeispiele aus ganz Österreich und den Nachbarländern regen zur Nachahmung an.
Im Kunstforum Montafon haben Gegenüberstellungen eine lange Tradition. Sie bieten den Künstler:innen eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich neu zu definieren und zu positionieren.
Eine unglaubliche Geschichte. Architekt Peter Haimerl schenkt dem entlegenen Blaibach im Bayrischen Wald ein Konzerthaus und entwickelt den neuen Ortskern mit Dorfplatz, Bürgerhaus und Revitalisierung eines uralten Bauernhauses gleich dazu.
"Wer ist von Moos?" – eine Frage, die eine Journalistin anlässlich einer Ausstellungsbesprechung von 1984 stellte und die bis heute erstaunlich aktuell ist. Denn das Werk von Max von Moos (1903–1979), einem der bedeutendsten Vertreter des Schweizer Surrealismus, entzieht sich nach wie vor einer eindeutigen Lesart. Diese Offenheit trägt wesentlich zu seiner anhaltenden Faszination bei.
Die Ausstellung „Im Atelier. Raum, Arbeit, Mythos” mit Werken aus der Sammlung sowie ausgewählten Videoarbeiten wird am 25. Januar im Kabinett des Bündner Kunstmuseums eröffnet.
Die Ausstellung „Über die Schönheit der Welt“ im Museum Angerlehner widmet sich dem fotografischen Werk von Wolfgang Mayerhoffer, einem Künstler, dessen Praxis an der Schnittstelle von Wahrnehmung, Technik und kontemplativer Erfahrung verortet ist.