Als eine der facettenreichsten Frauenfiguren der biblischen Überlieferung und der Kunstgeschichte fasziniert Maria Magdalena seit Jahrhunderten – zwischen Heiliger, Sünderin und enger Gefährtin Christi.
Die Versettla verwandelte sich kürzlich wieder in einen Hotspot für zeitgenössische Kunst. Zum mittlerweile bereits 15. Male trafen sich bei der wohl außergewöhnlichsten Kunstbiennale des Alpenraums renommierte Kunstschaffende, um zwei Wochen lang auf über 2.000 Metern Seehöhe gestalterisch tätig zu sein.
Sie zählte zu den bedeutendsten Kunstsammler:innen der Schweiz, war passionierte Fotografin, Bergsteigerin und Automobilfahrerin und diente Ferdinand Hodler als Modell.
Katrin Plavčaks Malereien entfalten eine dichte Bildwelt aus Farben, Formen und Figuren. Die Fröhlichkeit der Farbgebung und der dargestellten Motive täuscht jedoch nur auf den ersten Blick über die Ernsthaftigkeit hinweg, mit der die Künstlerin wissenschaftliche, gesellschaftliche und politische Themen verhandelt.
Die in der Ukraine geborene und in Wien lebende Künstlerin verbindet in der MAK-Ausstellung die Sprache der klassischen Malerei mit aktuellen Fragen der Gegenwart. In teilweise eigens für das MAK geschaffenen Gemälden und ausgewählten Aquarellen stellt sie verletzliche Körper, hybride Wesen und mythologische Erzählungen heroischen Kriegsnarrativen gegenüber.
Das Thema „Oktoberfestpostkarte” ist Teil des großen Bestands von über 13.000 Ansichtskarten zu allen Facetten populärer Vergnügungsformen. Dieser Bestand befindet sich in der Sammlung „Puppentheater & Schaustellerei” des Münchner Stadtmuseums.
Die Heidi Horten Collection in Wien präsentiert in ihrer ersten großen Ausstellung unter der neuen Direktorin Verena Kaspar-Eisert die deutsch-österreichische Künstlerin und Philosophin Elisabeth von Samsonow. Die Ausstellung ist eine umfassende Einzelausstellung, die die ganze Bandbreite und Tiefe des interdisziplinären Œuvres der Künstlerin präsentiert.
In ihren Filmen, Installationen und KI-basierten Arbeiten verbindet Claudia Larcher ökologische Fragen mit Überlegungen zur Zukunft des Kinos und der Bildproduktion. Die Ausstellung „No applause. no life.
Der im Jahr 2000 in Wien geborene Künstler mit kroatisch-nigerianischen Wurzeln, Tyrone Egbowon, gilt als eine der spannendsten Stimmen der zeitgenössischen, jungen Kunstszene in Österreich. Egbowon studiert an der renommierten Akademie der bildenden Künste Wien im Fachbereich „Expansion“ unter der Leitung von Professor Daniel Richter.
Die groß angelegte Ausstellung in der Albertina in Wien zeigt in einer spannungsvollen Gegenüberstellung die beiden bedeutendsten figurativen Maler des 20. Jahrhunderts: Pablo Picasso und Francis Bacon.