In ihrem zugleich spielerischen wie formal präzisen Werk setzt sich Iman Issa mit den grundlegenden Fragen der Kunst auseinander: Was ist ein Kunstwerk? Wie verhält sich ein Objekt oder ein Bild zu den Belangen seiner Zeit? Welche Rolle kommt Künstler:innen in ihrer jeweiligen Gegenwart zu?
Die Unesco hat das Jodeln in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Als emblematischer Gesang der Schweiz umfasst der Jodel eine große Vielfalt künstlerischer Ausdrucksformen und ist tief in der Bevölkerung verankert.
Mit Arvo Pärts „Cantus in Memoriam Benjamin Britten” eröffnet das Estonian National Symphony Orchestra unter der Leitung von Olari Elts am 19. Dezember das zweite Meisterkonzert der Saison im Festspielhaus Bregenz. Vor Weihnachten ist dies eine stille Verneigung zum 90. Geburtstag des estnischen Komponisten.
Das Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien widmet Helmut Lang die erste umfassende Ausstellung seines Œuvres. Ausgehend vom größten und einzigen offiziellen Archiv seines Werks, das seit 2011 Teil der MAK-Sammlung ist, bietet die Ausstellung einen tiefgehenden und einzigartigen Einblick in Langs Denkweise und seinen kreativen Prozess.
Noch bis zum 20. Dezember präsentiert die Galerie Quadrart in Dornbirn die Ausstellung „Auf Einladung #14”. Unter dem Titel „Ursprung...?!” werden diesmal Arbeiten von Birgit Pleschberger, Albrecht Zauner und Ch. Lingg gezeigt.
Was ist der Wert eines Tropfens Milch? Was kostet eine Zwiebel? Was bedeutet Hunger? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die peruanische Künstlerin Daniela Ortiz in ihrer neuen Einzelausstellung in der Schweiz.
Die Ausstellung „Nature Never Loses” im Museum Tinguely in Basel beleuchtet sechs Jahrzehnte des visionären und sich jeglicher Kategorisierung verweigernden Œuvres des 1942 in San Francisco geborenen Künstlers Carl Cheng, der heute in Santa Monica lebt und arbeitet.
Die Ausstellung in der Österreichischen Nationalbibliothek widmet sich der Entwicklung der Gesundheitsversorgung von der Antike bis ins frühe 20. Jahrhundert und legt dabei einen besonderen Fokus auf Wien.