Ozan Zakariya Keskinkılıç erzählt in „Hundesohn“ von Liebe und Begehren – davon, wie ein junger Mann über Herkunft, Religion und Männlichkeit, über Rassismus und Queerfeindlichkeit nachdenkt. Er stellt sich die Frage: Wie hängt das alles zusammen? Über die Grenzen von Ländern, Sprache und Körper versucht er, patriarchale Vorstellungen hinter sich zu lassen.