... oder doch mit Worten? Wie uns gezeichnete Bildfolgen Geschichten im Kopf erzählen, kann man mit zwei Büchern schon einmal ausprobieren. Die Geschichten sind alt, die Bilder sind neu, erzählen "Das Leben in 5 Sekunden" und lassen einen – wortlos? – "Grimms Märchen" betrachten.
Am Sonntag, dem 9. September 2012, öffnet das erweiterte Museum Kurhaus Kleve – Ewald Mataré-Sammlung seine Türen für das Publikum. Erstmals zu erleben ist dann nicht nur ein neuer Museumsteil, das restaurierte sog. "Friedrich-Wilhelm-Bad" mit dem Atelier von Joseph Beuys, sondern auch die Sammlung des Museum Kurhaus Kleve in allen ihren Facetten.
In einem Kabinett der ständigen Sammlung zeigt das im Museum Kunstpalast angesiedelte AFORK (Archiv künstlerischer Fotografie der rheinischen Kunstszene) anlässlich seines zehnjährigen Bestehens zehn fotografische Porträts. Es handelt sich mit Ausnahme von Manfred Leve um Neuerwerbungen aus den Jahren 2011 und 2012.
Tue Greenfort (*1973 in Holbæk, Dänemark) ist Träger des GASAG Kunstpreises 2012 und erhält in diesem Rahmen eine Einzelpräsentation in der Berlinischen Galerie. Der international tätige Künstler mit Wahlheimat in Berlin war zuletzt auf der Documenta 13 vertreten.
Der Klappentext: Der idyllische Rauscherpark in der Osteifel ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien. Gewaltige Vulkanausbrüche formten einst diese Landschaft. Groß ist das Entsetzen, als im Flusslauf der Nette in einem Müllsack ein toter Jungen gefunden wird. Der Fall bringt alle Beteiligten an den Rand des Erträglichen.
Die Neue Sachlichkeit ist Gegenstand aktueller Ausstellungen und Forschungsprojekte in Dresden, Mannheim und Böblingen. In Stuttgart untersucht das Kunstmuseum ausgehend von seiner bedeutenden Sammlung an Werken von Otto Dix die Neue Sachlichkeit als wichtige künstlerische Sprache der Moderne. Selbstbewusst nimmt Dix eine der großen Strömungen der Kunst im 20.
Seit April 2011 zeigt das Haus der Kunst Film- und Medienkunst aus der umfangreichen Sammlung von Ingvild Goetz. Mit über 500 Werken ist sie die bedeutendste Sammlung ihrer Art in Europa. "Open End" ist die vierte Präsentation von Werken aus der Sammlung Goetz, die in den 14 unterirdischen Räumen des ehemaligen Luftschutzkellers im Haus der Kunst gezeigt wird.
Das Gastspiel des British Museum in der Bundeskunsthalle vereint mehr als 250 ausgewählte Objekte. Mit Werken aus aller Welt und allen Epochen vermittelt sie einen Überblick über zwei Millionen Jahre Kulturgeschichte und einen Eindruck vom Reichtum der Sammlungen des British Museum, dem ersten Nationalmuseum der Welt.
Mechanik, Akustik, Optik, Wärmelehre – das sind Begriffe, die uns aus dem Physikunterricht erinnerlich sind. Doch was haben sie mit Kunst zu tun? Fängt nicht Kunst gerade dort an, wo die Wissenschaft aufhört? Diese Ansicht ist ein Relikt aus dem späten 19. Jahrhundert, als sich zwischen Wissenschaft und Kultur ein tiefer Graben auftat.
Aus über 2.100 Einsendungen aus aller Welt ausgewählt, zeigt die Videonale 14 vom 15. Februar bis 7. April 2013 im Kunstmuseum Bonn 41 internationale Positionen der aktuellen Videokunst. Präsentiert werden Ein- und Mehrkanalvideoarbeiten in einer eigens für diese Ausstellung konzipierten Ausstellungsarchitektur.