Im Mittelpunkt der Ausstellung "Zeichnen gegen das Vergessen" stehen mehr als 60 großformatige Porträts von Kindern und Jugendlichen, die zu Opfern des Nazi-Terrors wurden. Der Künstler Manfred Bockelmann (geb. 1943) hat für diese Arbeiten bewusst einfaches Material verwendet, er schuf Kohlezeichnungen auf Juteleinwänden.
Das Museum Ludwig richtet der kalifornischen Künstlerin Kathryn Andrews (geb. 1973 in Mobile, Alabama) ihre erste institutionelle Einzelausstellung aus. Andrews beschäftigt sich in ihren konzeptuellen Skulpturen auf vielfältige Art und Weise mit den Bedingungen der Aufführung und Präsentation.
Die Stiftung Brandenburger Tor widmet sich vom 2. März bis zum 2. Juni 2013 in einer umfangreichen Ausstellung dem Lebenswerk des französischen Künstlers Honoré Daumier(1808–1879).
Martin Walde (*1957 in Innsbruck) arbeitet seit den 1980er Jahren an der Erweiterung des Kunst- und Naturbegriffs. Braucht Kunst einen Autor, und die Natur einen Betrachter? Wo hört die Umwelt auf, wo fängt die Kultur an? In der Ausstellung werden künstliche Wucherungen geschaffen, und natürlich Gewachsenes wird architekturartig stilisiert.
Mit der Verleihung des IFFI-Ehrenpreises an den Mexikaner Paul Leduc und der 70mm-Projektion von Otto Premingers Verfilmung von George Gershwins Oper "Porgy and Bess" wurde das 22. Internationale Film Festival Innsbruck gestern Abend glanzvoll eröffnet.
"Die kann Jazz!", sagte am Abend nach einem Gesangseminar ein Jazz-Dozent, als er sie in einer Kneipe singen hörte. Sie nahm das Angebot an, in seiner Jazz-Band zu singen, und das war der Beginn ihrer Karriere als Sängerin. So managte Tuija Komi eine Weile ihren Job als Musikerin und nebenher den bei Siemens, oder umgekehrt.
Intrigen, Raubzüge, Mordfälle – Der Krimi gehört zu den populärsten Filmgenres, sowohl im Kino als auch im Fernsehen. Dabei geht es oft um die Frage: Wer war es? Die Lösung dieses Rätsels ist in jedem Kriminalfall mit der Frage nach dem Motiv verbunden: Was hat die Figuren zu ihrem Tun veranlasst?
Das Franz Marc Museum besitzt eine große Anzahl der seltenen graphischen Blätter Franz Marcs und die Druckstöcke seiner Holzschnitte, die anschaulich deren technische Komplexität zeigen und gleichzeitig skulpturalen Charakter haben.
Vom 28. Mai bis 2. Juni dreht sich filmisch in der Alpenstadt Innsbruck bei der 22. Auflage des Internationalen Film Festivals wieder alles um die Länder des Südens.
Vom 19. Januar bis 2. Juni 2013 sind im Museum Frieder Burda rund 40 meist großformatige Gemälde von Matta zu sehen. Die Ausstellung "Matta. Fiktionen" spannt einen Bogen von den surrealistischen Anfängen des chilenischen Künstlers bis hin zu seinen Panoramaformaten. Matta, 1911 in Chile geboren und 2002 in Italien gestorben, zählt zu den bedeutendsten Malern des 20. Jahrhunderts.