Die Ausstellung „Stolzer Strauß und wütender Tiger“ in der Alten Pinakothek in München widmet sich der faszinierenden Entwicklung der Tierskulptur zwischen 1830 und 1910, einer Epoche, in der das Tier zu einem eigenständigen Kunstmotiv wurde.
Anlässlich ihres 250-jährigen Jubiläums blickt die Albertina in Klosterneuburg auf großzügige Schenkungen zurück und befasst sich mit dem Sammeln als Aufgabe für die Zukunft.
Die Ausstellung „The World Without Us“ im Lentos Kunstmuseum Linz präsentiert eine Kosmologie jenseits des Anthropozäns und richtet den Blick auf ein Universum, das außerhalb menschlicher Maßstäbe existiert.
Die Graphische Sammlung der ETH Zürich präsentiert in ihrer Ausstellung, wie Künstlerinnen und Künstler um 1800 Gletscher, Alpen und Landleben neu entdeckten. Damit prägten sie das nationale Landschaftsbild der Schweiz.
Die raumgreifende, vergängliche Installation aus recycelter Erde, gebrauchtem Holz und Duftessenz, die Delcy Morelos in der Lokremise in St. Gallen erschaffen hat, lässt den Besucher nicht nur einen Ort betrachten, sondern ihn mit allen Sinnen erleben.
Bis zum 12. April ist die Hilti Art Foundation Schauplatz eines besonderen Dialogs. Im Rahmen der Ausstellung „In Touch. Begegnungen in der Sammlung” trifft Sean Scully, einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit, erstmals auf Paul Klee, eine zentrale Figur der Moderne.
Die Ausstellung „KAWS. Art & Comix” in der Albertina Modern in Wien untersucht die Wechselwirkung zwischen Comics, Bildergeschichten, Cartoons und Kunst. Sie rückt den US-amerikanischen Künstler KAWS in einen Dialog mit ausgewählten Positionen der Gegenwartskunst und betont die künstlerische Autonomie seiner Charaktere, die Pop-, kommerzielle und öffentliche Kunst miteinander verbinden.
Die Donauinsel wurde zwischen 1972 und 1988 gemeinsam mit der Neuen Donau erbaut, um Wien endgültig vor verheerenden Hochwässern zu schützen. Heute ist sie ein fester Bestandteil des Stadtbildes.
Zum Bregenzer Frühling, dem internationalen zeitgenössischen Tanzfestival, wurde das Motto „Keep Dreaming, Baby“ ausgerufen, die Hofesh Shechter Company nimmt es wörtlich: „Theatre of Dreams" entführt in die Grenzräume des Unbewussten und verwandelt Sehnsüchte, Ängste und Träume in einen Strom von Bewegung und eindringlicher Musik.
Im urbanen Umfeld breitet sich zunehmend eine Spontanvegetation aus, die jede verfügbare ökologische Nische nutzt, um ein ungezähmtes Leben zu führen. Kräuter sprießen zwischen Pflastersteinen, seltene Pflanzen besiedeln Brachflächen und entlang von Bahngleisen oder Autobahnen wachsen wilde Gewächse und nicht heimische Arten.