Mit der Gruppenausstellung „Animacies“ läuft derzeit im Kunsthaus Meran (noch bis 11. Oktober) der abschließende Teil des auf drei Jahre angelegten Projektprogramms „The Invention of Europe“ . Kuratiert von Lucrezia Cippitelli und Simone Frangi, untersucht das Ausstellungsprojekt die euro-asiatischen Beziehungen abseits eurozentrischer Blickwinkel.
Wie kaum ein anderes Projekt hat das MuseumsQuartier Wien als größtes Kulturbauvorhaben der Zweiten Republik polarisiert und die Stadt zugleich so verändert.
Mit der Ausstellung „Kraft von Bald“ eröffnet in der Arlbergstraße 97 in Bregenz ein neuer Ort für zeitgenössische Kunst. Zum Auftakt präsentiert der Vorarlberger Künstler Valentin Hämmerle eine Gruppe von Skulpturen, die einen poetischen Dialog zwischen Natur, Raum und Material entfalten.
Die Ausstellung im Wiener Leopold Museum stellt die Werke des österreichischen Malers Herbert Boeckl (1894–1966) und die Skulpturen des Schweizer Bildhauers Hans Josephsohn (1920–2012) in einen spannungsgeladenen Dialog. Dabei werden Fragen der Existenz im Sinne einer universellen Auseinandersetzung mit dem menschlichen Dasein aufgeworfen und neue Assoziationsräume eröffnet.
In seiner Sommerausstellung präsentiert der Kunstverein Konstanz eine Gruppe von vier Künstlerinnen: Drei von ihnen – Christiane Dessecker, Leonie Mertes und Jaeyun Moon – haben bei der vierten, Katharina Hinsberg, Professorin für Konzeptuelle Malerei an der Hochschule der Künste Saar in Saarbrücken, studiert.
Ernst Caramelle zählt zu den international bedeutendsten Vertretern der österreichischen Konzeptkunst. Seit den 1970er-Jahren untersucht er das labile Verhältnis von Realität und Illusion sowie Bild und Raum. Mit analytischer Präzision und feinem Humor hinterfragt sein Werk die Definition von Kunst, ihren Ort und unsere Wahrnehmung.
Die Arena-Besetzung vor 50 Jahren gilt in der Geschichte Wiens als verspätetes, aber durchaus nachhaltiges Ereignis der 68er-Bewegung. Zwar wurde das Areal des Auslandsschlachthofs schließlich geräumt und planiert, doch ein Teil des einstigen Inlandsschlachthofs wurde zur Heimat der alternativen Szene und ist bis heute ein äußerst vitaler Treffpunkt und Veranstaltungsort.
In seinem Buch „Hockney - Eine Biografie in Bildern“wagt der Autor und Illustrator Simon Elliott einen unkonventionellen Ansatz. Er porträtiert das Leben des britischen Malers, Grafikers, Bühnenbildners und Fotografen David Hockney, der am 11.
Mehr als fünf Jahrzehnte lang haben die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen das Werk von Georg Baselitz (1938–2026) eng begleitet und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Andri Pol prägt den Schweizer Fotojournalismus der letzten vierzig Jahre maßgeblich und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten. In dieser Zeit hat er mit seinen Fotos dazu beigetragen, das Erscheinungsbild von Schweizer und internationalen Printmedien zu prägen. Dazu zählen zum Beispiel das "Zeit Magazin", "DU", "Das Magazin", "Facts" und "GEO".