Mit der "Ghörigen Stube*" schafft das Vorarlberg Museum einen neuen Ort des Zusammenseins und Verweilens, der die traditionelle Stube neu interpretiert und so für ein besonderes Erlebnis sorgt.
Beim Konzert von „Dornbirn Klassik“ am Donnerstag, dem 5. März 2026, widmet sich der georgische Pianist Giorgi Gigashvili im Kulturhaus Dornbirn einem ebenso vielschichtigen wie gedanklich durchdrungenen Programm. Unter dem Leitmotiv „Beziehungen” beleuchtet er drei künstlerische Konstellationen und macht Verbindungslinien zwischen biografischer Nähe und kompositorischer Eigenständigkeit hörbar.
Wie lebten Menschen vor 50.000 Jahren und wie hat sich ihr Alltag verändert? Eine internationale Studie aus Südafrika, an der auch die Österreichische Akademie der Wissenschaften beteiligt war, zeigt: Der Übergang vom Middle Stone Age zum Later Stone Age war kein abrupter kultureller Umbruch.
Mit der Sonderausstellung „Käthe Kollwitz und das Theater“ wirft das Käthe-Kollwitz-Museum Berlin im ehemaligen Theatergebäude des Schlosses Charlottenburg ein neues Blick auf die Künstlerin.
Im Fokus der Ausstellung im Künstlerhaus in Wien stehen herausragende künstlerische Positionen der Malerei und Zeichnung aus der Strabag Art Collection. Die Kunstwerke loten auf sehr unterschiedliche Art und Weise die Grenzen ihres Mediums aus.
Edgar Calel greift in seinen Arbeiten auf die Rituale und Bräuche seiner guatemaltekischen Heimat zurück. In seinen Arbeiten thematisiert er die Arbeitsbedingungen in der exportorientierten Agrarindustrie, insbesondere auf Palmöl- und Kaffeeplantagen, die eine zentrale Rolle für die Wirtschaft des Landes spielen. Zudem untersucht er die Auswirkungen der Plantagen auf die Umwelt.
Das 1776 von Kaiser Joseph II. per Dekret zum „Teutschen Nationaltheater“ erhobene Wiener Burgtheater feiert im Jahr 2026 sein 250-jähriges Bestehen. Es zählt zu den bedeutendsten Bühnen im deutschsprachigen Raum.
Dass es eine Lesung sein würde, hat gewiss niemand erwartet, doch was Philipp Hochmair auf der Wiener Volkstheaterbühne aufführt, elektrisiert und erstaunt das Publikum. Als „Bühnenterrorist, Text-Fanatiker, körpersprachlicher Hochseilakrobat“ beschreibt ihn der Verlag. „Kraftstrotzend und leidenschaftlich“ wird er all dem bei seiner Performance zur Biografie gerecht.
In der Ausstellung in der Neuen Galerie in Innsbruck widmet sich Nicolas Cilins der Frage, wie Körper unter permanenter Kontrolle und Ausgrenzung ihre Präsenz im öffentlichen Raum manifestieren können.