Das Kunstmuseum Winterthur zeigt in der Ausstellung "Tout est lumière" in der Villa Flora französische Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts. Auf dem Weg an die Côte d’Azur begegnet man Gemälden, Zeichnungen und Aquarellen der Künstlerfreunde des Hauses.
Wie wurde KI gedacht, bevor es das Internet gab? Und was können wir von diesen Konzepten heute lernen? Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Parallelrechners „Connection Machine“ (CM) würdigt das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe dessen Beitrag zur heutigen KI- und Supercomputing-Landschaft. Ein Exemplar des Modells CM-2 ist im Foyer des ZKM ausgestellt.
Das Museum der Moderne Salzburg und die Sammlung Generali Foundation zeigen mit "Stano Filko. 12 Chakras of Becoming" die bislang umfassendste Retrospektive des slowakischen Künstlers. Rund 350 Arbeiten machen Filkos Gesamtwerk auf beeindruckende Weise erfahrbar.
„Wie dominiert man Gustav Klimt?” Das war eine der ersten Fragen, die sich Reba Maybury bei der Vorbereitung ihrer Ausstellung „I Come in Peace” stellte. Maybury ist Künstlerin, Autorin und politische Domina. In ihrer transdisziplinären Praxis hinterfragt sie die Schnittstellen von Feminismus, Sexualität, Arbeit und Macht.
Die Bregenzer Meisterkonzerte können auf eine erfolgreiche Saison mit großem Publikumszuspruch zurückblicken. Nach fünf hochkarätig besetzten Abenden folgt am Samstag, 18. April 2026, das sechste Meisterkonzert. Es ist ein Duo-Rezital. Mit dabei sind die beiden gefeierten Solist:innen Lisa Batiashvili und Giorgi Gigashvili.
Das Kunstmuseum Winterthur präsentiert mit der Ausstellung "Sugar Free" zum ersten Mal eine umfassende Einzelausstellung des international renommierten Künstlerduos Claire Fontaine in der Schweiz. Die Schau thematisiert die tiefgreifenden Veränderungen menschlicher Kommunikation im digitalen Zeitalter und reflektiert die zunehmende Standardisierung von Sprache, Emotionen und sozialen Beziehungen.
In seiner multimedialen Ausstellung im Bildraum 01 in Wien eröffnet Michael Heindl einen Aktionsraum, in dem die Bedeutung der Dinge als Teil ökonomischer, sozialer und symbolischer Prozesse neu lesbar wird.
Mit der ersten musealen Einzelausstellung in Deutschland ehrt das Museum Reinhard Ernst (mre) die Wiederentdeckung von Wolfgang Hollegha, einem der international bedeutendsten abstrakten Maler Österreichs nach 1945.
Mahlers monumentale Achte Symphonie wird mit den Berliner Philharmonikern – und acht Solistinnen, Solisten sowie vier Chören – unter Kirill Petrenko zum unbeschreiblichen Erlebnis. Meisterhaft balanciert er das gigantische Werk mit den über dreihundert Musizierenden zwischen klanglicher Wucht und atmosphärischer Dichte im Großen Salzburger Festspielhaus.
Das Museum der Moderne Salzburg am Mönchsberg präsentiert das eindringliche Spätwerk eines der prägendsten Künstler der Gegenwart. Die Ausstellung zeigt großformatige Gemälde der letzten zehn Jahre.