Wolfgang Amadeus Mozarts Singspiel „Die Zauberflöte” zählt zu den populärsten und weltweit meistaufgeführten Werken des Musiktheaters. Anlässlich des 270. Geburtstags des Komponisten präsentiert die Ausstellung im Rupertinum vier Künstlerpersönlichkeiten, die sich auf ganz unterschiedliche Weise von Mozarts berühmtester Oper inspirieren ließen.
Im Rahmen der Ausstellungsreihe „Carlone Contemporary” wird die raumgreifende Skulptur „WVZ 183” des österreichischen Künstlers Elmar Trenkwalder im Oberen Belvedere präsentiert.
Bereits im Jahr 2017 begann das ZKM (Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe) als eine der ersten Institutionen weltweit damit, Crypto Art in seine Sammlung aufzunehmen, und erwarb eine Reihe von NFTs (Non-Fungible Tokens). Die damals erworbenen Werke zählen heute zu den bekanntesten dieser Kunstgattung.
Ein Klassiker des absurden Humors trifft auf das expressive Figurentheater des Schubert Theaters: Mit Die Abenteuer des braven Soldaten Švejk bringt Regisseurin Martina Gredler einen der bissigsten und gleichzeitig komischsten Romane des 20. Jahrhunderts auf unsere Bühne.
Der Stella-Chor, Ensembles der Harfenklasse von Viktor Hartobanu und der Gesangsklasse von Dora Kutschi sowie der Kammerchor Feldkirch laden am 16. Januar zu einem Konzert ein. Es begleitet den Übergang vom Jahresanfang zu den ersten Frühlingsboten. „O Radiant Dawn“ (zu Deutsch etwa: „Oh strahlende Morgenröte“) lautet daher nicht nur der Titel eines der gesungenen Werke.
Im Museum Tinguely in Basel wird derzeit die Ausstellung "Scenes from the Invention of Democracy" gezeigt. Sie ist dem Schaffen des österreichischen Künstlers Oliver Ressler gewidmet, der seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Kunst und Aktivismus agiert.
Mit der Ausstellung „Coatings” eröffnet das Kunstmuseum St. Gallen das neue Jahr und präsentiert eine Intervention der jungen Schweizer Künstlerin Marie Schumann. Für die Haupttreppe des Museums hat sie eine ortsspezifische Installation entwickelt, in der sich Architektur, Textil und Bewegung zu einem neuen räumlichen Erlebnis verweben.
Die Kunstgesellschaft Luzern hat im Jahr 2024 die Arbeit von Teo Petruzzi (\*1994) mit dem Ausstellungspreis „Solo” ausgezeichnet. Petruzzi arbeitet in den Bereichen Video-, Installations- und Performancekunst. In seinen Werken untersucht er gesellschaftliche Normen und Systeme.
Studierende des Studienganges „Design und Künste“ der Freien Universität Bozen haben hochwertige grafische Produktionen wie etwa Plakate, Poster, Flyer, Zeitschriften oder Reiseführer aus dem Tiroler Alpenraum der ersten Hälfte des 20.