Ein Zufallsfund auf einem Flohmarkt erwies sich als Glücksfall für die historische Aufarbeitung des Nationalsozialismus in Vorarlberg. Auf 4000 überlieferten Bildern dokumentierte der Bregenzer Fotograf Werner Schlegel den gesellschaftlichen "Umbruch" in den Jahren unmittelbar nach dem "Anschluss" 1938 bis etwa 1941.
Wie die Farbe in die Fotografie kam, versucht die Ausstellung in der Albertina Modern anhand von Werken aus der Fotosammlung der Albertina zu beantworten.
Der Moment in der Fotografie. Das ist der besondere Bruchteil einer Sekunde, in der alles passiert. Doch der entscheidende Moment, der kommt nicht von alleine. Manchmal braucht man viel Geduld. Man muss auf ihn warten. Aber dann, ganz plötzlich, passiert es: Der magische Moment ist da.
Ausgangspunkt für das gemeinsame Ausstellungsprojekt von Fotohof und Salzburg Museum ist die Fotosammlung des Salzburg Museum - konkret jener Bestand an historischen Originalfotografien und Glasplatten, deren Urheber:innen (noch) unbekannt sind.
Das Meer, ein Blick: An verschiedenen Stränden der Welt - in Polen, Großbritannien, der Ukraine, Kroatien, den USA - zeigt die Künstlerin Rineke Dijkstra junge Menschen, die direkt in die Kamera blicken.
Mary Ellen Mark (1940–2015) galt als eine der wichtigsten Vertreter:innen der humanistischen Fotografie. Mit größter Sensibilität und Empathie für ihr Gegenüber porträtierte sie ab den 1960er-Jahren vor allem das Leben von Menschen an den Rändern der Gesellschaft.
Mit "Bildarchiv Online" leistet die Fotostiftung Schweiz einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Teilhabe am fotografischen Erbe der Schweiz. Die Plattform fördert Forschung, Bildung und Vermittlung und macht die reichen Bildbestände einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Die Geschichte und Vielfalt der Schweizer Fotografie von den Anfängen bis zur Gegenwart wird digital zugänglich gemacht.
Das Flatz Museum - Zentrum für Photographie zeigt die Ausstellung "American Stories" des Fotografen Christian Anwander. Neben kommerziellen Auftragsarbeiten, die die glamouröse Welt der Celebrities abbilden, präsentiert Anwander auch persönliche Arbeiten.
Unter dem Titel Zwischen Licht und Wand präsentiert das Museum der Moderne Salzburg die erste museale Einzelausstellung von Sophie Thun in seinem Altstadthaus, dem Rupertinum. Thun wuchs in Warschau auf, studierte Grafik an der Akademie der Bildenden Künste in Krakau, Malerei und später Fotografie an der Akademie der Bildenden Künste in Wien.
Binia Bills Werk ist nicht nur ein wertvolles Dokument der Kunst- und Kulturszene ihrer Zeit, sondern auch ein eigenständiges Œuvre, das die moderne Bildsprache der Vorkriegszeit mit individueller Sensibilität verbindet.