Im Museum Tinguely in Basel wird derzeit die Ausstellung "Scenes from the Invention of Democracy" gezeigt. Sie ist dem Schaffen des österreichischen Künstlers Oliver Ressler gewidmet, der seit vielen Jahren an der Schnittstelle von Kunst und Aktivismus agiert.
Mit der Ausstellung „Coatings” eröffnet das Kunstmuseum St. Gallen das neue Jahr und präsentiert eine Intervention der jungen Schweizer Künstlerin Marie Schumann. Für die Haupttreppe des Museums hat sie eine ortsspezifische Installation entwickelt, in der sich Architektur, Textil und Bewegung zu einem neuen räumlichen Erlebnis verweben.
Die Kunstgesellschaft Luzern hat im Jahr 2024 die Arbeit von Teo Petruzzi (\*1994) mit dem Ausstellungspreis „Solo” ausgezeichnet. Petruzzi arbeitet in den Bereichen Video-, Installations- und Performancekunst. In seinen Werken untersucht er gesellschaftliche Normen und Systeme.
Studierende des Studienganges „Design und Künste“ der Freien Universität Bozen haben hochwertige grafische Produktionen wie etwa Plakate, Poster, Flyer, Zeitschriften oder Reiseführer aus dem Tiroler Alpenraum der ersten Hälfte des 20.
Mit einer Fassadenkunst-Reihe setzt der ÖSW Konzern ein sichtbares Zeichen für gesellschaftlich relevante Themen. Insgesamt acht Wohnbauten in Wien werden von Künstler:innen gestaltet, um den urbanen Raum nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich zu bereichern.
Anlässlich von 50 Jahre „Dowas” (Durchgangsort für Wohnungs- und Arbeitssuchende) widmet sich die Ausstellung „Geld . Macht . Raum – über die Ökonomie des Wohnens” in Innsbruck auf informativer und künstlerischer Ebene dem komplexen Themenfeld des Wohnens.
Nach über vier Jahrzehnten – zunächst als Galerie Weihergut, seit 2021 als L.art Galerie – schließt der Salzburger Standort Ende Januar 2026, die Galerie bleibt der Stadt jedoch erhalten. Während der Festspielzeit wird sie künftig mit temporären Ausstellungsformaten präsent sein. Der aktive Wiener Standort in der Elisabethstraße 10 wird zum neuen Hauptsitz.
Die Ausstellung „Kunst um 1800” rückt den legendären, gleichnamigen Ausstellungszyklus der Hamburger Kunsthalle in den Mittelpunkt. Von 1974 bis 1981 widmete sich die in neun Teile gegliederte Ausstellungsreihe der Wirkmacht von Kunstwerken im „Zeitalter der Revolutionen” und prägte Debatten über die gesellschaftliche Relevanz von Kunst, die bis heute nachwirken.
Im Jahr 2025 feiert das Neue Frankfurt seinen 100. Geburtstag. Unter der Regie des Oberbürgermeisters Ludwig Landmann und des Architekten und Stadtrats Ernst May wurde in den 1920er Jahren die Umgestaltung Frankfurts zur exemplarischen Großstadt der Moderne geplant – sozial, baulich und kulturell.