Habe wieder mal Joseph Conrads "Herz der Finsternis" gelesen. Diesmal die Übersetzung von Urs Widmer. Eine sehr gelungene Transskription, würd ich sagen – ausser dass ab und an den Nominativ mit der Akkusativ velwechsert werden.
Gotthard Graubner gehört zu den bedeutendsten deutschen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Der 1930 in Erlbach im Vogtland geborene Künstler, der im Jahr 1968 an der documenta 4 und 1977 an der documenta 6 teilnahm, und Deutschland 1982 auf der Biennale in Venedig vertrat, wurde durch seine konsequent entwickelten "Kissenbilder" und "Farbraumkörper" international bekannt.
Im Jahre 1758 wurde die Ludwigsburger Porzellanmanufaktur gegründet, ihr 250jähriges Gründungsjubiläum 2008 ist Anlass einer Ausstellung in der Staatsgalerie. Innerhalb ihrer wechselvollen Geschichte, in der es zu mehreren Niedergängen und Neugründungen kam, wurde 1824 die Porzellanmanufaktur aus wirtschaftlichen Gründen zum erstenmal aufgelöst. Ihre Sammlung der Werke auf Papier mit ca.
Ausgangspunkt der Winterthurer Vallotton-Ausstellung ist die historische Situation der Sammeltätigkeit von Arthur und Hedy Hahnloser-Bühler. Félix Vallotton (1865 Lausanne – 1925 Paris) war neben Bonnard der wichtigste Künstler der Sammlung, deren Schwergewicht auf der Künstlergruppe der "Nabis" liegt.
"Tutanchamun und die Welt der Pharaonen", die zweite Ausstellung des National Geographic, den faszinierenden Schätzen dieses Königs und anderen Reichtümern des Alten Ägypten gewidmet, ist vom 9. März bis 28. September 08 im Wiener Museum für Völkerkunde zu sehen.
Vom 14. Juni bis 28. September 2008 zeigt das Kunsthaus Zürich 30 Werke von Cuno Amiet, Augusto Giacometti, Reinhold Kündig und anderen Avantgardemalern aus der ehemaligen Sammlung von Richard Kisling.
Die amerikanische Künstlerin Suzan Frecon (*1941) widmet sich seit Beginn ihrer Laufbahn der Malerei. Ihre abstrakten Ölgemälde und Aquarelle zielen darauf, dem Betrachter ein Erlebnis zu vermitteln, das ihn inspiriert und erhellt.
Als ich vor Jahren einmal den alten Witz, die Vorarlberger sagten "Hoi, a Schiff!" statt "Schiff ahoi!" verwendete, regte sich Unmut im Publikum: So doof sei man doch nicht. Nun lassen sich aber schon zwei Kolumnen des Reserve-Neptuns Walter Fink im Tagblatt genau dahingehend zusammenfassen, nur dass das "Hoi" bei ihm mehr Ärger als Erstaunen ausdrückt.
Am 26. Januar ist Rupprecht Geiger 100 Jahre alt geworden. Aus diesem Anlass finden bundesweit zahlreiche Ausstellungen statt, die sein über sechs Schaffensjahrzehnte ausgedehntes Werk würdigen. Das Museum für Gegenwartskunst Siegen reiht sich als zweite Station nach der Städtischen Galerie im Lenbachhaus München mit einer großen Rupprecht Geiger-Retrospektive ein.
Das indische Epos Ramayana berichtet von den Erlebnissen des göttlichen Kronprinzen Rama, der mit seiner Frau Sita aufgrund einer Hofintrige in die Verbannung ziehen muss. Dieses in Sanskrit geschriebene Heldengedicht in 24"000 Doppelversen ist bis heute die populärste südasiatische Dichtung.