Ernst Caramelle zählt zu den international bedeutendsten Vertretern der österreichischen Konzeptkunst. Seit den 1970er-Jahren untersucht er das labile Verhältnis von Realität und Illusion sowie Bild und Raum. Mit analytischer Präzision und feinem Humor hinterfragt sein Werk die Definition von Kunst, ihren Ort und unsere Wahrnehmung.