In der Ausstellung in München werden Werkpaare aus den Beständen des Museums Brandhorst zusammengebracht, die auf den ersten Blick keine unmittelbare kunsthistorische oder formale Beziehung zueinander haben. Gezeigt wird, wie Kontraste, Widersprüche und unerwartete Überschneidungen ästhetisch und gesellschaftlich produktiv wirken können.