Es ist ein Gemeinplatz, der zugleich erschreckend und faszinierend ist: Alles, was in Bildern festgehalten wurde, existiert nicht mehr oder nicht mehr in der dargestellten Form. In der Kunst wird das Thema Vergänglichkeit oft sinnbildlich umgesetzt, etwa als Memento mori oder als melancholische Meditation über das Verschwinden von Dingen.