19. März 2019 - 19:54 / Aktuell 
3. April 2019

In ihrem neuen Roman schickt Doris Knecht eine Frau und einen Mann auf eine gemeinsame Mission mit unbekanntem Ziel – und unsicherem Ausgang. Sie machen sich auf die Suche nach dem einzigen, was sie im Leben gemeinsam haben: ihre kranke Tochter, die verschwunden ist. Im Flugzeug, auf Booten und auf Mopeds reisen die beiden, deren „fragile Alles-ist-gut-Architektur” Risse bekommen hat, durch Vietnam und Kambodscha. Ein fesselnder Roman über das Festhalten und Loslassen im kraftvollen Knecht-Sound.

„Wie man auf einem Moped fährt: Kommt drauf an, wo man geboren wurde, wie man lebt und wer man ist.” Doris Knecht

Doris Knecht, geboren in Vorarlberg, ist Kolumnistin („Der Standard”, „Falter”) und Schriftstellerin. Ihr erster Roman, „Gruber geht” (2011), wurde verfilmt. Zuletzt erschienen die Romane „Wald” (2015) und „Alles über Beziehungen” (2017). Lebt in Wien und im Waldviertel.

Mittwoch 3. April 2019 um 20:00 Uhr, Vorarlberger Landestheater, T-Café
Moderation: Jürgen Thaler
Veranstalter: Franz-Michael-Felder-Archiv

Vorarlberger Landestheater
Seestraße 2
A - 6900 Bregenz

T: 0043 (0)5574 42 8 70
F: 0043 (0)5574 48 3 66
E: info@landestheater.org
W: http://www.landestheater.org/

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