Die Inszenierung von Jürgen Flimm, mit beeindruckender Lichtarchitektur anstatt eines Bühnenbildes, hat nach zweiundzwanzig Jahren und über sechzig Aufführungen noch immer höchste Gültigkeit. Die Musik wird unmittelbar zum optisch-emotionalen Erlebnis, Bertrand de Billy trägt am Pult das seine dazu bei.