22. Dezember 2014 - 2:32 / Ausstellung / Sonstige 
8. Oktober 2014 4. Januar 2015

Seit 2007 hat die Fama-Kunststiftung im Rahmen eines Projektes zur Erweiterung des Sammlungsbestandes der Handzeichnungen für das Sprengel Museum Hannover 121 Werke erworben. Ziel der Sammlungserweiterung ist ein repräsentativer Querschnitt herausragenden zeichnerischen Schaffens im östlichen deutschen Teilstaat nach 1945.

Ein besonderes Augenmerk gilt Künstlerinnen und Künstlern, deren Werk bis in die 1980er-Jahre unter teilweise schwierigen Bedingungen gereift und im wiedervereinigten Deutschland noch wenig öffentlich ist sowie der nach 1989 auf sie folgenden Generation.

Die Ausstellung präsentiert Werke von folgenden Künstlerinnen und Künstlern: Gerhard Altenbourg, Christa Böhme, Lothar Böhme, Manfred Böttcher, Hermann Glöckner, Dieter Goltzsche, Joachim John, Gerhard Kettner, Walter Libuda, Michael Morgner und Hanns Schimansky.


Zeichnung Ost
8. Oktober 2014 bis 4. Januar 2015

Sprengel Museum Hannover
Kurt-Schwitters-Platz
D - 30169 Hannover

T: 0049 (0)511 168438-75
F: 0049 (0)511 168450-93
E: Sprengel-Museum@Hannover-Stadt.de
W: http://www.sprengel-museum.de/

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Hermann Glöckner: Schwarzweiße Aufgipfelung vor Violett, 1976. Kasein-Tempera in vier Farben über Faltung auf Japan, 50 x 71,8 cm; Sprengel Museum Hannover. © VG Bild-Kunst, Bonn 2013; Foto: Michael Herling / Aline Gwose, Sprengel Museum Hannover
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Walter Libuda: Auf schwachen Füßen, 2006. Mischtechnik auf Karton, 79,2 x 108 cm; Sprengel Museum Hannover. © VG Bild-Kunst, Bonn 2013; Foto: Michael Herling / Aline Gwose, Sprengel Museum Hannover
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Hanns Schimansky: Ohne Titel, 2006. Tusche, Feder, 55 x 75 cm; Sprengel Museum Hannover. © Hanns Schimansky, Berlin; Foto: Michael Herling / Aline Gwose, Sprengel Museum Hannover