Wiener Secession schreibt Gmoser-Preis 2026 aus

Die Vereinigung bildender Künstler:innen Wiener Secession vergibt in diesem Jahr zum sechsten Mal den mit 5'000 Euro dotierten Gerhard und Birgit Gmoser-Preis für Gegenwartskunst, Secession Wien. Birgit Gmoser errichtete 1999 die Gerhard und Birgit Gmoser-Stiftung – in Erinnerung an ihren verstorbenen Ehemann, den österreichischen Diplomaten und Maler Gerhard Gmoser – mit dem gemeinnützigen Zweck eines Förderungspreises für Künstler:innen.
 

Der Preis wird österreichweit, genreübergreifend sowie für das gesamte künstlerische Schaffen ausgeschrieben. Er richtet sich an alle Künstler:innen, die in den Bereichen Malerei, Bildhauerei, Fotografie und Neue Medien tätig sind.
 
Der/Die Preisträger:in wird von einer fünfköpfigen Expert:innen-Jury gewählt und erhält im Rahmen der Preisvergabe die Möglichkeit, seine/ihre Arbeit bei einem Künstler:innengespräch in der Wiener Secession zu präsentieren.
 
Der Gmoser-Künstler:innenförderungspreis wird alle drei Jahre durch die Secession vergeben. Bisherige Preisträger:innen waren: Heidrun Holzfeind und Barbara Eichhorn (2011); Ramesch Daha (2014); Claudia Märzendorfer (2017); Rosa Hausleitner (2020); Karine Fauchard (2023).
 
TERMINE
Ausschreibungsende: 23. August 2026       Benachrichtigung des/der Preisträger:in: Mitte September 2026        
Preisverleihung und Künstler:innengespräch: Oktober 2026

DOTIERUNG
Der Gerhard und Birgit Gmoser-Preis für Gegenwartskunst, Secession Wien ist mit 5.000 Euro dotiert. Im Rahmen der Preisvergabe erhält der/die ausgezeichnete Künstler:in die Möglichkeit, seine/ihre Arbeit bei einem Künstler:innengespräch in der Wiener Secession zu präsentieren.
 
BEWERBUNG
Die Bewerbung ist ausschließlich per Mail unter gmoserpreis@secession.at bis 23. August 2026 möglich. Alle Bewerber:innen sind verpflichtet, die Vergaberichtlinien genau einzuhalten. Die Bewerbung muss in deutscher oder englischer Sprache erfolgen.

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