30. Mai 2020 - 6:36 / Ausstellung / Theater 

Das Wayang Kulit ist eine Theaterform aus Südostasien. Auf der Insel Java ist das Schattentheater als jahrhundertealte Tradition bis heute lebendig. Die kunstvoll in Handarbeit hergestellten und verzierten Figuren erzählen Geschichten, die sich sowohl mit Gründungsmythen verknüpfen als auch auf aktuelle Ereignisse Bezug nehmen. Die Protagonisten der beliebtesten Geschichten sind in der Ausstellung zu sehen.

Im Wort Wayang verbergen sich die Worte yang, eyang, hyang, welche Ahne oder Gottheit bedeuten. Kulit steht für Haut, dem Material aus dem die Figuren gefertigt werden. Wayang Kulit liesse sich also übersetzen als das Theater, in dem die unsterblich gewordenen Vorfahren und Ahnen als Figuren aus Haut in Erscheinung treten.

Die Herkunft des Wayang Kulit ist bis heute nicht geklärt, erstmals erwähnt wird es in einem javanischen Gedicht aus dem 12. Jahrhundert; vermutlich ist es jedoch älter und im Zusammenhang mit anderen, ähnlichen asiatischen Theaterformen entstanden. Es handelt sich um eine Tradition, die bis heute in Java von grosser Bedeutung ist, Sinn und Zweck jeder Aufführung ist die unterhaltsame, geistig- moralische, geschichtlich-politische Aufklärung und Erziehung des Publikums – das Element der Unterhaltung steht jedoch im Vordergrund.

Die Kunst Südostasiens war, abgesehen von der grossen Angkor-Ausstellung 2007, in den letzten Jahren eher ein Randthema im Museum Rietberg. Das sollte sich 2016 ändern, als die Gattin des verstorbenen Sammlers Paul Stohler, Tina Stohler, dem Museum die bedeutende Sammlung javanischer Schattenspielfiguren ihres Gatten schenkte. Die Figuren werden in dieser Ausstellung – zusammen mit ausgewählten Exemplaren aus den Völkerkundemuseen in Zürich und Burgdorf – das erste Mal dem Publikum zugänglich gemacht.

Die Elemente einer Theateraufführung

Jede Aufführung beginnt mit den Klängen des Gamelan-Orchesters, diese sind von weit her hörbar und locken das Publikum herbei. Das Orchester besteht aus rund 25 Musikern, die verschiedene Gongs, Metall- und Xylophone spielen. Begleitet werden die alt-javanischen Melodien vom Gesang einiger Sängerinnen. Sobald die Geschichte begonnen hat, werden Tempo und Liedauswahl vom Schattentheatermeister dirigiert, ihm steht ein Assistent zur Seite, der ihm die Figuren reicht. Deren Schatten werden durch eine Lichtquelle, die sich über dem Kopf des Theatermeisters befindet, auf eine weisse Leinwand projiziert.

Die Veranstaltung beginnt am Abend und dauert bis in die frühen Morgenstunden. Der Veranstaltungsort ist entweder ein überdachter Pavillon oder ein grosses Zelt im Freien, für das leibliche Wohl aller Beteiligten ist gesorgt. Je nach Bekannheit des Schattentheatermeisters sind die Aufführungen sehr kostspielig, gesponsert werden sie entweder von Firmen, den jeweiligen Städten, Institutionen oder vermögenden Privatpersonen. Nur selten finden Aufführungen im privaten Rahmen statt, grundsätzlich sind sie für ein breites Publikum gedacht.

Traditionellerweise sassen die Zuschauer auf der Schattenseite der Projektionsfläche – der zeitlosmystischen Ebene der Aufführung – und sahen nur die Umrisse der Figuren. Heutzutage wird vom Publikum die Seite des Theatermeisters bevorzugt, wo es die goldglänzende Vielfalt der Figuren bewundert.

Die erzählten Geschichten

Neben einigen Gründungsmythen und regional spezifischen Heldensagen, bietet vor allem das Mahabharata Erzählstoff für unendlich viele Geschichten und ist deshalb sehr beliebt. Das Mahabharata ist ein ursprünglich indisches Epos, das in den letzten 2000 Jahren über Handelswege nach Java gelangte. Dabei passte sich das Epos gewissermassen seiner neuen Umgebung an: Die Hauptfiguren erhielten javanische Namen und alle Orte und Begebenheiten beziehen sich ausschliesslich auf die javanische Landschaft und Geschichte. Das Mahabharata erzählt vom Familienstreit zwischen den Kaurawas und ihre Cousins, den Pandawas.

Bei den Geschichten wird zwischen sogenannten Stamm- und Astgeschichten unterschieden. Die Stammgeschichten geben die gesellschaftlichen Details der Charaktere und deren Schicksale vor. Diese sind unveränderlich. Die Astgeschichten werden hingegen frei erfunden. Sie erklären, weshalb oder wie es zu den jeweiligen Wendungen kam. Über die Schicksale der Figuren wird viel diskutiert, denn jeder Schattentheatermeister hat seine eigene Interpretation über den Verlauf einer Geschichte.

In jeder Erzählung gibt es zwei Parteien, die auf der linken Seite und jene auf der rechten, die gegeneinander ankämpfen. Die Gutgesinnten stehen rechts und die Schlechtgesinnten links. Schlechtgesinnt sind diejenigen, die egozentrisch denken und handeln und nicht vor Intrigen oder Lügen zurückschrecken. Gutgesinnte denken immer an Ihre Mitmenschen, sie üben sich in Achtsamkeit und handeln stets mit dem Bewusstsein der Verbundenheit zum Universum.

Die Charaktere und ihr Äusseres

Die Charaktere der Helden sind an mehreren Merkmalen erkennbar: Feine oder edle Charaktere an ihren mandelförmigen Augen, ihrem geschlossenen schmalen Mund, der langgezogenen Stirn, der spitzen Nase, der schmalen Taille und den parallel stehenden Beinen. Eine schwarze Gesichts- oder Körperfärbung ist Anzeichen hoher Selbstbeherrschung. Je kleiner die Figur ist, umso feiner ihr Bewusstseinszustand.

Im Gegensatz dazu stehen die grossen, kräftigen Figuren, die grobe Gewalt ausüben. Diese Charaktere sind im klassischen Sinne unerzogen, sie sprechen laut und handeln unüberlegt und frech. Selbstbeherrschung und gezielte Konzentration ist ihnen nicht eigen. Sie haben runde hervorstehende Augen und Nasen, eine knubbelige Stirn und einen grossen geöffneten Mund mit auffälligen Lippen. Die rote Farbgebung ist Anzeichen für ihre ungebändigten, impulsiven Reaktionsweisen, wie etwa Wut.

Das Vorbild eines guten Charakters ist in Java ein Mensch, der danach strebt, in sich selbst zu ruhen und einfühlsam handelt. Um dies zu erreichen, müssen die Leidenschaften bezwungen und die Selbstsucht vermieden werden. Trotzdem kennt das Wayang Kulit keine eindeutige Einteilung in Gut und Böse. Charaktere, die sich nicht bemühen, werden zwar verachtet, aber zugleich auch gesellschaftlich akzeptiert, denn "das Gute" gibt es nicht ohne "das Böse".

Veränderung der Charaktere

Die Charaktere können ganz unterschiedlich aussehen. Sie können etwa aufgrund eines veränderten Bewusstseinszustands (wie Wut) entsprechend anders dargestellt werden. Das Aussehen der Figuren entwickelt sich aber im Verlaufe des Erwachsenwerdens, sie bekommen eine andere Haartracht und Attribute ihrer gesellschaftlichen Funktion.

Ein Zeichen von Jugend sind zum Beispiel heruntergelassene Haare. Im Erwachsenenalter kommen auch gesellschaftliche Aufgaben hinzu, die sich an bestimmten Attributen zeigen: königliche Regenten tragen eine Krone mit spitzen Diademen und Landbesitz wird mit einem Rückenflügel angedeutet. Einige der Protagonisten verändern im Verlaufe ihres Lebens nicht nur ihr Aussehen, sondern erhalten auch einen neuen Namen.

Die Ratgeber und Spassmacher

In der Welt des Wayang Kulit wird davon ausgegangen, dass, um gut zu handeln, die Menschen auf Beratung angewiesen sind. Gutes Handeln ist keine einfache Aufgabe, weil die Leidenschaften sich immer wieder in den Vordergrund drängen und dabei unsere Konzentration stören. Gute Berater erinnern an die Bedeutung der Verbundenheit des Menschen mit dem Universum, das auch die Menschen untereinander verbindet.

Semar und sein Bruder Togog sind Gottheiten, die als weise, ratgebende Diener adliger Herren die Welt durchwandern. Semar berät in allen Geschichten immer die Gutgesinnten der rechten Seite, während sein Bruder Togog immer der linken Seite gut zuredet. Die Gutgesinnten nehmen Semars weisen Rat dankend auf und lassen sich von ihm trösten. Während die Charaktere der linken Seite Togogs Rat ausschliesslich verwerfen. Dies führt sie in den Tod.

Die Ratgeber Semar und Togog treten selten gemeinsam in einer Szene auf, sondern zusammen mit ihren jeweiligen Söhnen. Alle diese Figuren vertreten die Stimme des gewöhnlichen Volkes gegenüber dem privilegierten Adel. Sie sprechen Themen an, welche für das Publikum relevant sind und sorgen aufgrund ihrer spezifischen Eigenarten für viel Gelächter. So sprechen sie auch das gebräuchlichere Indonesisch – statt Javanisch.

Der Inhalt der Geschichten

Die Geschichten erzählen vom Kampf zwischen den beiden Kräften "Gut" und "Böse". Es geht um Leben und Tod, Selbstkenntnis und Selbstwerdung, aber auch um Liebe und unvermeidliche Schicksale. Es geht um die Suche nach den Geheimnissen des Lebens und der Weisheit letzter Schluss.

Den Helden werden unlösbare Herausforderungen gestellt, und es lauern Ihnen Gefahren in Form von gemeinen, kampflustigen Riesen auf, wie auch falschen Beratern und Intriganten. In den Geschichten geht aber auch darum, dass jeder "gute" Mensch mit seinen Schwächen kämpft und viele "schlechte" Menschen Gutes in sich tragen.

Besonders beliebt sind die Kampfszenen, in ihnen kann der Schattentheatermeister sein Talent beweisen. Die Figuren werden in die Luft gewirbelt und gegen die Leinwand geschlagen. Die Dramatik wird durch Handtrommeln und Lichteffekte gesteigert.

Ausblick

Das Schattentheater entwickelt sich bis auf den heutigen Tag ständig weiter. Einigen Dalang gelingt es, die klassische Tradition der Kunstform mit neuen Stoffen und Figuren zu erweitern.

Ein eindrückliches Beispiel für diese Entwicklung ist der "Dalang Ki Entus Susmono" (1966–2018), der durch seine "Wayang Rai Wong" Figuren (Rai = Gesicht, Wong = Mensch) international bekannt wurde. Mit dem Ziel vor Augen, auch ein jüngeres Publikum zu erreichen, liess er Figuren herstellen, deren Gesichter menschlicher aussehen. Neben den klassischen Stoffen schuf er auch neue Geschichten – wie zum Beispiel über die Sinnlosigkeit des Krieges, mit Figuren wie Osama Bin Laden und Georg W. Bush. Er liess aber auch die Teletubbies anstelle der bekannten Berater oder Supermann anstelle von Gatotkaca auftreten – und vieles mehr.

Ein weiteres Beispiel ist der "Dalang Ki Sukasman" (1943–2009). Er absolvierte an der Kunstakademie in Yogyakarta sein Studium unter anderem in angewandter Malerei und Graphic Design. Anschliessend lebte er viele Jahre in Rotterdam, wo er als Bühnenmaler arbeitete und sich von den europäischen Künsten inspirieren liess. Er war der Ansicht, dass die Gestaltung der Figuren nicht für alle Zeiten festgelegt ist und begann daher, eigene Figuren mit einer individuellen, avantgardistischen Ästhetik herzustellen.

Der Dalang

Der Schattentheatermeister heisst auf Indonesisch Dalang. Umgangssprachlich wird er auch "Mastermind" genannt, denn ein Dalang muss über ein enormes Repertoire an Wissen verfügen. Es gibt insgesamt rund 500 Charaktere, deren Merkmale er kennen muss und mittels deren Schicksal er dem Publikum die Weisheiten javanischer Moral und Ethik vermittelt. Ein Dalang hat demnach die Rolle eines Darstellers, Dichters und Philosophen. Jede Geschichte trägt er ohne Skript frei vor. Und da jede Veranstaltung eine besondere Bedeutung hat, wird keine Geschichte jemals identisch wiederholt, sondern immer wieder neu interpretiert und dem jeweiligen Anlass angepasst.

Berühmte Dalang kommen aus Dalang-Familien. Ihnen werden die javanischen Werte von der Kindheit an vermittelt, und sie beginnen frühzeitig damit, die Bewegungen und Stimmen der verschiedenen Charaktere einzuüben. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird ihre Kunst auch an den Kunsthochschulen in Zentraljava unterrichtet, bisher haben diese Schulen aber noch keine berühmten Dalang hervorgebracht.

Jeder Dalang muss sich staatlich eintragen; gegenwärtig gibt es auf Java ungefähr 5000 praktizierende Dalang. Jede Generation bringt eine Handvoll berühmte und drei bis vier Super-Dalang hervor. Diese sind so beliebt, dass sie zeitweise jeden Abend eine Aufführung bestreiten, oder zumindest jedes Wochenende. In Zentral-Java gibt es jedes Wochenende Aufführungen und zeitweise finden mehrere Aufführungen pro Nacht statt.

Die Herstellung der Figuren

Das Material, aus dem die Figuren bestehen, ist Tierhaut. Die beste Qualität stammt traditionellerweise von rituell geschlachteten Wasserbüffeln aus Sulawesi. Nach eingehender Trocknung wird die Haut von einem spezialisierten Handwerker ausgedünnt, Haar- und Fettschicht werden sorgfältig entfernt. So entsteht ein rund 1 mm dickes Pergament, dieses wird an die Wayang Kulit Werkstätten verkauft – dort werden die Figuren ausgestanzt, bemalt und vergoldet.

Die Form der Ausstanzung und die Bemalung erfolgen nach tradierten Regeln, welche sich im Detail regional unterscheiden. Die Bemalung ist beidseitig identisch. Gesichts- und Körperfarbe geben Auskunft über den Charakter der Figuren. Viele Figuren werden auch vergoldet, Gold trägt zur Haltbarkeit und zum Wert der Figur bei, sagt aber nichts über deren Charakter aus. Der Zentralstab und die Handstäbe werden von einem anderen Handwerker hergestellt, aus Holz, Horn oder Kunststoff und schliesslich zu einer Figur montiert.

Im Verlauf der 90er-Jahre änderten sich die Malmaterialien. Statt Farben auf Fischleimbasis mit Pigmenten und Füllstoffen wurden Acrylfarben verwendet. Die Leimfarben erzeugen eine etwas dickere Schicht, daher haben älterer Figuren eine glattere Oberfläche. Auf Java haben sehr alte Figuren keine Farbe mehr, da sie durch den steten Gebrauch abgeblättert ist. Die Figuren in europäischen Sammlungen sind Dokumente dieser alten Maltechnik.

Schattentheater aus Java – Geschichten über das Leben und die Welt
30. Mai bis 29. November 2020
Zur Ausstellungswebseite: rietberg.ch/schattentheater

Museum Rietberg
Gablerstrasse 15
CH - 8002 Zürich

T: 0041 (0)44 415 31 31
F: 0041 (0)44 415 31 32
E: museum.rietberg@zuerich.ch
W: http://www.rietberg.ch/

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