Die Ausstellung in der Albertina in Wien widmet sich der Reise- und Expeditionsfotografie im 19. Jahrhundert. Damals war sie ein neues Medium zur Abbildung der Welt, das zunehmend eingesetzt wurde.
Aus kultureller, politischer oder unternehmerischer Motivation entstanden Aufnahmeserien, die von der Industrialisierung, dem Ausbau der Mobilität, wechselnden Machtansprüchen sowie der Erschließung weniger bekannter Landschaften erzählen.
Die beeindruckenden Werke entführen uns in die eisigen Höhen der Alpen, zu den antiken Stätten des Nahen Ostens, in entlegene Gebiete der Habsburgermonarchie oder in weit entfernte Länder wie Japan. Die gezeigten Fotografien stammen aus der facettenreichen Sammlung der Albertina.
Die Welt im Fokus
22. Juli bis 26. Oktober 2026