Böttcherstraße 6-10
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Ruprecht von Kaufmann – Inside the Outside

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Bei dem aktuellen Ausstellungsprojekt »Inside the Outside« des zeitgenössischen Künstlers Ruprecht von Kaufmann handelt es sich um eine Porträtserie von Geflüchteten, die Anfang des Jahres im Headquarter der Vereinten Nationen in New York erstmalig ausgestellt wurde und direkt im Anschluss daran, ab dem 16. März ...

Eva Besnyö – Photographin. Budapest, Berlin, Amsterdam

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Fesselnde Blicke, überraschendes Licht und ungewohnte Perspektiven – die Schwarz-Weiß-Photographien von Eva Besnyö (1910-2003) faszinieren. Nach der erfolgreichen Ausstellung mit Porträts von Annelise Kretschmer (im Jahr 2017) setzen die Museen Böttcherstraße ihre Reihe mit Photographinnen des 20. Jahrhunderts nu...

Ungeheuerliche Farbwunder

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Wilhelm Morgner (1891–1917) gilt als Ausnahmetalent des Expressionismus. Seine Bilder, die sich zwischen Figuration und Abstraktion bewegen, beeindrucken durch die ausdrucksstarke Leuchtkraft ihrer Farben und die Rhythmisierung von Motiv und Bildraum durch Linien, Wellen, Kreise und Punkte.

"Hier steh‘ ich nun…"

Franziska Keller, Gewinnerin des Karin Hollweg Preises 2013, zeigt ihre neuesten Arbeiten im Paula Modersohn-Becker Museum. Ein Objekt und drei raumgreifende Installationen interagieren mit den örtlichen Gegebenheiten und lassen die Besucher unmittelbar Teil eines Dialogs über Raum, Zeit und Objekt werden. Keller...

Marianne Werefkin: Vom Blauen Reiter zum Großen Bären

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Die Ausstellung "Marianne Werefkin: Vom Blauen Reiter zum Großen Bären" bietet einen Überblick über die künstlerische Entwicklung einer herausragenden Malerin der klassischen Moderne. In dieser seit 15 Jahren ersten Retrospektive in Deutschland wird Marianne Werefkin (1860–1938) als eine Hauptakteurin der Avantga...

Paula Modersohn-Beckers Weg in die Moderne

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Berlin – Worpswede – Paris: Das waren die Orte, an denen Paula Modersohn-Becker (1876–1907) die Impulse empfing, die sie zu ihrer eigenen, unverwechselbaren Bildsprache am Beginn der Moderne führten. Anhand ihrer großen Figurenkompositionen, Porträts und Selbstporträts zeigt die gleichnamige Ausstellung Paula Mod...

Selbst - Nackt - Selbstakt

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Ausgehend von Paula Modersohn-Beckers Selbstbildnis am 6. Hochzeitstag (1906), das zur Sammlung des Paula Modersohn-Becker Museums gehört und als erster weiblicher Selbstakt in die Kunstgeschichte einging, zeigt die Ausstellung "Sie. Selbst. Nackt." Künstlerinnen, die sich selbst nackt darstellten. Die Schau zeig...

Alle Wege führen in die Böttcherstraße

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Der weiße Schriftzug "Zur Böttcherstraße" mit dem Pfeil auf blauem Grund – das ist das Markenzeichen für Bremens "heimliche Hauptstraße". Die Idee, dieses Straßenschild als Logo einzusetzen, stammt von Haase & Knels. Die Gestalter montierten es in Guerilla-Marketing-Manier an allen möglichen und unmöglichen S...

Gnadenlos – Künstlerinnen und das Komische

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Ausgehend von den um 1900 entstandenen Slapstick-Streifen der Film-Pionierin Alice Guy-Blaché (1873–1968) bietet die Ausstellung "Gnadenlos" einen abwechslungsreichen Rundgang, der die Bedeutung des Komischen in den Werken namhafter Künstlerinnen der letzten 100 Jahre präsentiert. Damit begibt sich das Paula Mode...

Licht, das singt

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Die Bremer Gemeinde Unser Lieben Frauen beauftragte Mitte der 1960er Jahre den französischen Künstler Alfred Manessier (1911–1993) mit der Erneuerung der nach dem Krieg provisorisch reparierten Kirchenfenster. Die Ausstellung "Manessier – Komponist der Farben" wirft einen Blick auf den Entstehungsprozess und zeig...

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