24. Dezember 2017 - 3:43 / Aktuell 

Mit Respekt gegenüber Acker und Tier führt die Lyrikerin Roberta Dapunt eine Bergbauerntradition weiter: Eingebunden in eine größere Welt als die sichtbar materielle beschreiben ihre Gedichte den bäuerlichen Alltag, vergessen die alten Rituale nicht und nicht die Stille.

»Erfahren wird Poesie in der Einfachheit der Dinge, nur durch Einfachheit gefiltert, geschehen Momente der Teilnahme an der Poesie. Im dramatischen Gewaltakt eines Krieges ebenso wie im schlichten Geräusch, das ein wiederkäuendes Tier im Stall von sich gibt.«

Roberta Dapunt bewegt sich in drei Sprachen, dem Ladinischen, dem Italienischen und dem Deutschen. Die Gedichte sind pure Poesie, voller Musikalität und Klangfülle.
Marcello Fera ist Komponist, Dirigent und Geiger und hat einige Gedichte von Roberta Dapunt vertont


Roberta Dapunt: le intime riflessioni / die engen Begegnungen
Marcello Fera: Violine
Donnerstag, 28. Dezember 2017, 18.30 Uhr

Kunsthaus Bregenz
Karl-Tizian-Platz
A - 6900 Bregenz

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