Die Albertina präsentiert einen Querschnitt durch das Werk der japanisch-schweizerischen Künstlerin Leiko Ikemura (*1951 in Tsu, Japan). Die Künstlerin ist bekannt für ihre poetisch-kraftvollen Arbeiten, in denen sie westliche und östliche Einflüsse vereint. Sie widmet sich Themen wie Weiblichkeit, Transformation und Identität.
Die Fragilität und das Geheimnisvolle der menschlichen Existenz übersetzt Ikemura in Bilder, die zugleich universell und zutiefst persönlich sind. Ihr Werk zeichnet sich durch eine surreale Bildsprache aus und reicht von leuchtenden Gemälden über reduzierte Zeichnungen bis hin zu Skulpturen aus glasierter Terrakotta, Glas und Bronze.
Ein zentraler Aspekt ihres Schaffens ist die enge Verbindung von Mensch und Natur, die durch eine Verschmelzung von Körper und Landschaft oder in Form von Hybridwesen zum Ausdruck gebracht wird.
Leiko Ikemura
Motherscapes
14. November 2025 bis 6. April 2026